Na, ich glaube, dass du das ganze Projekt in Hoffenheim doch zu einseitig beurteilst. Schließlich gibt er nicht nur das Geld, sondern hat klare Vorstellungen von dem Aufbau des Dorfvereins hat. Er ist eben kein Abramowitsch, der nur die besten Spieler kauft um den Erfolg zu haben. Nur, weil er sich nicht um alles selber kümmert, ist er noch lange nicht kein Manager…
Ich beurteile das Projekt Hoffenheim gar nicht einseitig und bin mir durchaus bewusst, dass Hopp die Richtlinien vorgibt. Meine Aussagen waren auch gar nicht negativ gemeint.
Manager hat für eindeutig was mit Tagesgeschäft zu tun. “Entscheider” wäre für mich die treffende Bezeichnung für Hopp.
In dem von dir zitierten Beitrag heißt es: “Der Titel würdigt Entscheider, die sich um den Sport besonders verdient machen.”
Das hat er doch. Wohl auch deiner Ansicht nach, oder? Und dass er dafür sein Privatvermögen zur Verfügung stellt ist ja erst einmal nichts schlimmes. Insofern kann ich deine kritischen Worte nicht recht nachvollziehen.
Ginge es um die Person Hopp und vor allem darum, wie er seine Millionen zusammenwirtschaftet, könnte ich mich einer kritischen Betrachtung anschließen. Aber das wäre ja ein anderes Thema…
Dülp on
April 22, 2008 20:34
Die Bezeichnung “Entscheider” steht eben im Kleingeschriebenen und ganz groß drüber steht “Manager”. Ich möchte hier nicht in Haarspalterei verfallen. Im Sinne von “Entscheider” kann ich die Auszeichnung unterschreiben. Aber dann sollte man die Veranstaltung auch so nennen. Dann stehen eben auch ein Martin Kind in Hannover zur Wahl oder ein Werner Altegoer in Bochum. Als Manager würde ich die aber niemals bezeichnen.
Gut, da können wir uns einigen. Denn insofern teile ich deine Meinung. Den Hauptteil der Arbeit, die dann in Erfolg mündet, leisten in der Tat meistens die Trainer, Scouts und sportlichen Leiter.
Na, ich glaube, dass du das ganze Projekt in Hoffenheim doch zu einseitig beurteilst. Schließlich gibt er nicht nur das Geld, sondern hat klare Vorstellungen von dem Aufbau des Dorfvereins hat. Er ist eben kein Abramowitsch, der nur die besten Spieler kauft um den Erfolg zu haben. Nur, weil er sich nicht um alles selber kümmert, ist er noch lange nicht kein Manager…
Ich beurteile das Projekt Hoffenheim gar nicht einseitig und bin mir durchaus bewusst, dass Hopp die Richtlinien vorgibt. Meine Aussagen waren auch gar nicht negativ gemeint.
Manager hat für eindeutig was mit Tagesgeschäft zu tun. “Entscheider” wäre für mich die treffende Bezeichnung für Hopp.
In dem von dir zitierten Beitrag heißt es: “Der Titel würdigt Entscheider, die sich um den Sport besonders verdient machen.”
Das hat er doch. Wohl auch deiner Ansicht nach, oder? Und dass er dafür sein Privatvermögen zur Verfügung stellt ist ja erst einmal nichts schlimmes. Insofern kann ich deine kritischen Worte nicht recht nachvollziehen.
Ginge es um die Person Hopp und vor allem darum, wie er seine Millionen zusammenwirtschaftet, könnte ich mich einer kritischen Betrachtung anschließen. Aber das wäre ja ein anderes Thema…
Die Bezeichnung “Entscheider” steht eben im Kleingeschriebenen und ganz groß drüber steht “Manager”. Ich möchte hier nicht in Haarspalterei verfallen. Im Sinne von “Entscheider” kann ich die Auszeichnung unterschreiben. Aber dann sollte man die Veranstaltung auch so nennen. Dann stehen eben auch ein Martin Kind in Hannover zur Wahl oder ein Werner Altegoer in Bochum. Als Manager würde ich die aber niemals bezeichnen.
Gut, da können wir uns einigen.
Denn insofern teile ich deine Meinung. Den Hauptteil der Arbeit, die dann in Erfolg mündet, leisten in der Tat meistens die Trainer, Scouts und sportlichen Leiter.