Robin Hoeneß, Rächer aus dem Säbener Forest
November 14th, 2007
Welch ein perfider Plan, den Uli Hoeneß seit 28 Jahren verfolgt. Er errichtet eine sozialistische Bastion mitten in Bayern. Er nimmt von den Reichen, um den Armen zu geben.
“Was glaubt ihr eigentlich, was wir das ganze Jahr über machen, damit wir euch für sieben Euro in die Südkurve gehen lassen können? Was glaubt ihr eigentlich, wer euch das finanziert? Die Leute aus den Logen, denen wir die Gelder aus der Tasche ziehen!”
Ach, mir kommen Tränen der Rührung bei soviel Selbstlosigkeit.
[inspic=27,leftclear,,330]
Druckversion
2 Responses to “Robin Hoeneß, Rächer aus dem Säbener Forest”


Ganz ehrlich: Meine Meinung dazu ist, dass der Würschtl-Uli einen größeren Schaden hat, als wir alle dachten!
Dass man von Stehplatzkarten allein keinen Luca Toni kaufen kann, ist einerseits wohl jedem klar. Dass die Stimmung im Stadion andererseits immer mieser wird, weil zuviel verwöhntes Eventpublikum da ist, auch. Bin mal gespannt, wie sich angesichts dieses unlösbaren Dilemmas das Verhältnis zwischen Verein und Fans – nicht nur beim FC Bayern – weiter entwickelt…