Offenbach: Zum Glück gezwungen

November 11th, 2007

Druckversion Druckversion

3 Responses to “Offenbach: Zum Glück gezwungen”

  1. dogfood on November 12, 2007 00:52

    >”Wie blöd kann man sein, den Wunschkandidaten [am Assistenten] scheitern zu lassen?”

    Offenbach sagte anfangs der Woche noch, dass die Verpflichtung aus finanziellen Gründen gescheitert sei, woraus man schlußfolgern kann, dass Wolf einen recht teuren Assistenten mitbringen wollte. Wenn es der gleiche wie in Lautern ist, dann sind das gleich zwei Leute, die eh noch bis Sommer 2008 Gehalt vom FCK bekommen und daher keine Not haben, mit ihren Gehaltsforderungen runterzugehen.

    Aber für Andersen hat es mich auch gefreut, dass er nun noch eine Chance bekommt. Sein Kollaps damals bei RWO war die Blaupause für Thomas Doll…

  2. Stefan (Weltsicht Südtribüne) on November 12, 2007 12:23

    Kai, in der Regel gelten die fortlaufenden Zahlungen nur, bis der entlassene Trainer eine neue Stelle angetreten hat. D.h. wenn Wolf und Co. bei Offenbach angefangen hätten, hätte Kaiserslautern die Zahlungen einstellen können.

    Was die Einschätzung von Andersen eingeht, gehe ich ansonsten mit Euch beiden konform.

  3. Dülp on November 12, 2007 21:04

    hr-online wird der OFC-Sportmanager zitiert, dass Wolf wegen “ungeklärter vertraglicher Situation in Kaiserslautern” nicht kommen könne. Die Kickersa scheinen selbst nicht so ganz zu wissen, woran es liegt. Beim Hessischen Rundfunk wird aber außerdem bestätigt, dass die Kickers auf Manni Binz als Co-Trainer bestanden haben und das der entscheidende Grund für Wolfs Absage gewesen sei.

    Klick

Trackback URI | Comments RSS

Name (erforderlich)

Email (erforderlich)

Webseite

Sachet, Otze! (Links in der Form: Linktext)



    Twitter
    Counter
    Bolzplatz im Abo