Interessanter Gedanke, und keineswegs abwegig… Klinsi als Hoeneß-Nachfolger… Ja, je mehr ich drüber nachdenke – das ist es!
Aber der Würschtl-Uli ist doch nicht Schwabe, sondern Badenser, oder? Naja, zugegeben: Vom Rhein aus gesehen ein und dasselbe
P.S.: Klinsi & Kloppo würde wirklich nie funktionieren! Ich bin für Ehrmantraut.
Don Z on
Januar 12, 2008 02:48
Beim zweiten Hinschauen muss ich dir da Recht geben. Das Hoeneß so ganz los lässt glaub’ ich allerdings nicht. Auch hast du weitere Personen vergessen, die sich hüten werden den FCB in Klinsis Hände zu geben. Ich sehe da eher einen Wandel in der Führung des Sportlichen, auf deutscher Vereinsebene neu und irre spannend zu beobachten.
Ich glaube kaum, dass sich Leute wie Jürgen Klopp oder Horst Ehrmanntraut als Co-Trainer zur Verfügung stellen würden, nicht mal bei Bayern. Das wird eher ein unbekannter Name oder einer aus der ‘zweiten Reihe’ werden.
In Ulm geboren und demnach Schwabe, der Hoeneß Uli. Und der Klinsmann kommt aus Göppingen, quasi direkt nebenan.
Der Badener ist der Bundesjoachim.
Wieso der Ulmer so gerne in Gut und Böse unterteilt, polemisiert, eben schwarz/weiß malt, liegt möglicherweise einfach in deren Natur. Man betrachte dazu das atemberaubende Stadtwappen.
hilti on
Januar 12, 2008 22:01
Der Gedanke ist schon irgendwie charmant, aber ich glaube nicht daran. Jedenfalls nicht, dass das jetzt schon entschieden ist. Nicht wegen des Dementies von UH bei der Pressekonferenz gestern. Das wäre so oder so gekommen.
Klinsmann hat null Erfahrung als Manager. Und man kann noch nicht absehen, wie er sich überhaupt als Trainer schlägt bzw. wie lang seine Halbwertszeit ist. Ich wäre nicht wirklich überrascht, wenn es in der übernächsten Winterpause wieder eine Trainerdiskussion gibt. Halbwegs sichere Prognosen traue ich mir erst in der nächsten Winterpause zu.
Dülp on
Januar 12, 2008 23:10
Mit einem Klinsmann müsste man die Rolle des Managers bei Bayern natürlich neu definieren. Hoeneß kümmert sich aktuell ums sportliche und um die vertraglichen Dinge. Diese beiden Aufgaben werden in vielen Vereinen auf zwei Positionen verteilt, z.B. bei Gladbach auf Ziege und Schippers. Die mangelnde Erfahrung Klinsmanns im kaufmännischen Bereich sehe ich deswegen nicht als Problem.
Hoeneß wird auch nicht loslassen, sondern will ins Präsidium wechseln.
@steckschuss: Esoterik-Ehrmanntraut? Ich vermisse den Ironie-Smilie.
Es gibt Leute die glauben, sie wüssten was über Napoleon, weil sie mal eine ZDF-Zweiteiler zum Thema gesehen haben. Meine Eltern schocken ab und an mit dem Satz „Wenn das nicht stimmen würde, käme das doch nicht im Fernsehen...
Peter Gay on
Januar 13, 2008 04:10
Hey, Mr. Dülp. ich teile diese Anaylse. Sie sind ein kluger Kopf! Absolut. Punkt.
PS: Onkel-Modus an: “Bitte sagen Sie (und ihr Freund steckschuss) im Stadion nicht mehr “schwule Kölner”. Das steht Ihnen nicht, nein!” Onkel-Modus aus.
PS: Wie auch immer, sie werden es doch nicht lassen können? De facto ist mein Verein “Eintracht Franfurt,” und spätestens dort werden SIE auf die Grenzen des guten Geschmacks stoßen, I promise! Wir dulden das nicht.
PS: Aber 1. Liga dauert ja nocht ein wenig, wie mir scheint.
hilti on
Januar 13, 2008 20:38
Ok, mit der kaufmännischen Seite in gelernten/erfahrenen Händen ergibt sich da ein anderes Bild. Und die Vertragsverhandlungen kann er ja offensichtlich auch selber führen.
Allerdings bin ich auch bei der Verpflichtung neuer Spieler noch skeptisch. Es ist ja nicht bekannt, wer da welche Anteile bei der Nationalmannschaft hatte. Klinsmann hatte sicher das letzte Wort, aber er hat sich mit Siegentaler und Löw beraten und davon profitiert. Das beweist zwar seine Teamfähigkeit, aber es bleibt unklar, ob und wie stark er davon abhängig ist.
Und wer war verantwortlich für Huth?
Dülp on
Januar 14, 2008 21:42
@ Peter Gay: Ich werde mir deine Kritik zu Herzen nehmen und versuchen “schwul” durch “asexuell” oder “sodomistisch” zu ersetzen. Deine Frankfurter kämen für solche Beschimpfungen eh nicht infrage. Dafür find ich die aktuelle Philosophie des Vereins, repräsentiert durch Heribert Bruchhagen, viel zu gut. Die werde ich höchstens als “blöd” titulieren.
@hilti: Man muss die Karten spielen, die man hat. Wenn man im Skat nicht mehr als Huth findet, dann muss man den eben nehmen. Als Bayern-Coach hat Klinsmann eine ungleich größere Auswahl als als Nationalcoach.
hilti on
Januar 14, 2008 22:56
Nah, soo schlecht wie das was ich meistens im Skat finde ist Huth nun auch nicht…
Nach einer Nach drüber schlafen noch eine Anmerkung zu Klinsmann. Wenn er bei der Auswahl seiner Mitarbeiter weiter so ein gutes Händchen hat, dann kann sein Anteil bei den gemeinsamen Entscheidungen ruhig klein sein.
dülp, ich dachte, dass diese ironie mit bach-blüten-ehrmantraut SO dermaßen offen auf der hand liegt, dass ich mir dieses zwinkermännchen sparen könnte
Interessanter Gedanke, und keineswegs abwegig… Klinsi als Hoeneß-Nachfolger… Ja, je mehr ich drüber nachdenke – das ist es!
Aber der Würschtl-Uli ist doch nicht Schwabe, sondern Badenser, oder? Naja, zugegeben: Vom Rhein aus gesehen ein und dasselbe
P.S.: Klinsi & Kloppo würde wirklich nie funktionieren! Ich bin für Ehrmantraut.
Beim zweiten Hinschauen muss ich dir da Recht geben. Das Hoeneß so ganz los lässt glaub’ ich allerdings nicht. Auch hast du weitere Personen vergessen, die sich hüten werden den FCB in Klinsis Hände zu geben. Ich sehe da eher einen Wandel in der Führung des Sportlichen, auf deutscher Vereinsebene neu und irre spannend zu beobachten.
Ich glaube kaum, dass sich Leute wie Jürgen Klopp oder Horst Ehrmanntraut als Co-Trainer zur Verfügung stellen würden, nicht mal bei Bayern. Das wird eher ein unbekannter Name oder einer aus der ‘zweiten Reihe’ werden.
@Steckschuss: UH kommt aus Ulm. Ist das Baden? fragendschau
In Ulm geboren und demnach Schwabe, der Hoeneß Uli. Und der Klinsmann kommt aus Göppingen, quasi direkt nebenan.
Der Badener ist der Bundesjoachim.
Wieso der Ulmer so gerne in Gut und Böse unterteilt, polemisiert, eben schwarz/weiß malt, liegt möglicherweise einfach in deren Natur. Man betrachte dazu das atemberaubende Stadtwappen.
Der Gedanke ist schon irgendwie charmant, aber ich glaube nicht daran. Jedenfalls nicht, dass das jetzt schon entschieden ist. Nicht wegen des Dementies von UH bei der Pressekonferenz gestern. Das wäre so oder so gekommen.
Klinsmann hat null Erfahrung als Manager. Und man kann noch nicht absehen, wie er sich überhaupt als Trainer schlägt bzw. wie lang seine Halbwertszeit ist. Ich wäre nicht wirklich überrascht, wenn es in der übernächsten Winterpause wieder eine Trainerdiskussion gibt. Halbwegs sichere Prognosen traue ich mir erst in der nächsten Winterpause zu.
Mit einem Klinsmann müsste man die Rolle des Managers bei Bayern natürlich neu definieren. Hoeneß kümmert sich aktuell ums sportliche und um die vertraglichen Dinge. Diese beiden Aufgaben werden in vielen Vereinen auf zwei Positionen verteilt, z.B. bei Gladbach auf Ziege und Schippers. Die mangelnde Erfahrung Klinsmanns im kaufmännischen Bereich sehe ich deswegen nicht als Problem.
Hoeneß wird auch nicht loslassen, sondern will ins Präsidium wechseln.
@steckschuss: Esoterik-Ehrmanntraut? Ich vermisse den Ironie-Smilie.
Der Wahrmacher…
Es gibt Leute die glauben, sie wüssten was über Napoleon, weil sie mal eine ZDF-Zweiteiler zum Thema gesehen haben. Meine Eltern schocken ab und an mit dem Satz „Wenn das nicht stimmen würde, käme das doch nicht im Fernsehen...
Hey, Mr. Dülp. ich teile diese Anaylse. Sie sind ein kluger Kopf! Absolut. Punkt.
PS: Onkel-Modus an: “Bitte sagen Sie (und ihr Freund steckschuss) im Stadion nicht mehr “schwule Kölner”. Das steht Ihnen nicht, nein!” Onkel-Modus aus.
PS: Wie auch immer, sie werden es doch nicht lassen können? De facto ist mein Verein “Eintracht Franfurt,” und spätestens dort werden SIE auf die Grenzen des guten Geschmacks stoßen, I promise! Wir dulden das nicht.
PS: Aber 1. Liga dauert ja nocht ein wenig, wie mir scheint.
Ok, mit der kaufmännischen Seite in gelernten/erfahrenen Händen ergibt sich da ein anderes Bild. Und die Vertragsverhandlungen kann er ja offensichtlich auch selber führen.
Allerdings bin ich auch bei der Verpflichtung neuer Spieler noch skeptisch. Es ist ja nicht bekannt, wer da welche Anteile bei der Nationalmannschaft hatte. Klinsmann hatte sicher das letzte Wort, aber er hat sich mit Siegentaler und Löw beraten und davon profitiert. Das beweist zwar seine Teamfähigkeit, aber es bleibt unklar, ob und wie stark er davon abhängig ist.
Und wer war verantwortlich für Huth?
@ Peter Gay: Ich werde mir deine Kritik zu Herzen nehmen und versuchen “schwul” durch “asexuell” oder “sodomistisch” zu ersetzen. Deine Frankfurter kämen für solche Beschimpfungen eh nicht infrage. Dafür find ich die aktuelle Philosophie des Vereins, repräsentiert durch Heribert Bruchhagen, viel zu gut. Die werde ich höchstens als “blöd” titulieren.
@hilti: Man muss die Karten spielen, die man hat. Wenn man im Skat nicht mehr als Huth findet, dann muss man den eben nehmen. Als Bayern-Coach hat Klinsmann eine ungleich größere Auswahl als als Nationalcoach.
Nah, soo schlecht wie das was ich meistens im Skat finde ist Huth nun auch nicht…
Nach einer Nach drüber schlafen noch eine Anmerkung zu Klinsmann. Wenn er bei der Auswahl seiner Mitarbeiter weiter so ein gutes Händchen hat, dann kann sein Anteil bei den gemeinsamen Entscheidungen ruhig klein sein.
dülp, ich dachte, dass diese ironie mit bach-blüten-ehrmantraut SO dermaßen offen auf der hand liegt, dass ich mir dieses zwinkermännchen sparen könnte