Gladbach: Dreckig aber wichtig
Gladbach hat einen der wichtigsten Siege der Saison gelandet. Überlebenswichtig. Cottbus und Bielefeld sind – aktuell beurteilt – die Mannschaften, die man hinter sich lassen muss, um zumindest in der Relegation zu landen. Zum Restprogramm der Borussia in der Hinrunde gehören Bayern, Schalke, Leverkusen und eben Cottbus.
Trotz des Sieges ist nichts besser geworden. Bielefeld hätte drei Tore alleine in der ersten Halbzeit erzielen können, wenn nicht müssen. Die Arminia war zwingender. Gladbach hat durch Einzelaktionen eines einzigen Spielers das Spiel gewonnen. Gegen einen besseren Gegner hätte es nie und nimmer gereicht.
Unter “positiv” schreibe ich in meinen Notizblock nur hinein, dass Gladbach auch nach der Führung zahlreiche Torchancen entwickelte und sich nicht ausschließlich in die eigene Hälfte hineindrängen ließ.
Was mir zu denken gibt: Auch Meyer rotiert wie Luhukay zu seinen besten Zeiten – unabhängig vom Verletzungspech. Eine Hierarchie in der Mannschaft bildet sich nur sehr langsam raus, Stammplatzgarantien gibt es nur für vier oder fünf Spieler.
Augen zu und durch bis zur Winterpause, was anderes ist es im Moment nicht. Ein Unentschieden am nächsten Wochenende, das wäre ein weiterer Schritt nach vorne.
Druckversion
One Response to “Gladbach: Dreckig aber wichtig”


gnihihi, hartnäckich isser auch noch.