England: Wo ist Rehhagel, wenn man ihn braucht?
Mission Impossible Teil 3: Fabio Capello übernimmt England.
Der einzige, der nach meiner bescheidenen Meinung den Laden auf Vordermann bringen könnte stand noch nicht mal zur Diskussion: Otto Rehhagel. Der würde seine Beate erstmal mit dem kompletten Kader zum Essen schicken, damit sie die fauligsten Abfälle aus dem Charaktermüllhaufen aussortieren kann.
Die frei werdenden Plätze würden dann mit 35- bis 37-jährigen vierschrötigen Altstars aufgefüllt, ein Libero hinter die Abwehr gezogen und das gute alte Kick and Rush wieder eingeführt. Schließlich muss man sich auf die Stärken besinnen.
Durch die WM-Quali ginge es ohne Niederlage, mit zwei Gegentreffern und zehn eigenen Toren wie das heiße Messer durch die Butter und in Südafrika dürfte der Otto mal zeigen, wie man selbst erfolgsresistenten Nationen deutsche Turnierqualitäten einimpft. Durch vier Siege im Elfmeterschießen stünde England im Finale und würde Holland 1:0 besiegen.
Tja, so wäre es gekommen. Aber England scheint es ja wieder besser zu wissen.
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3 Responses to “England: Wo ist Rehhagel, wenn man ihn braucht?”


Der Trainer ist amüsiert.
Aber was bedeutet eigentlich “vierschrötig”?
Viereckig zugehauen…
Jedenfalls gefiel mir die wörtliche Beschreibung besser, als die zur Person.
muahaha, sehr schöner Post. Dafür gibts von mir ein Sternchen