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	<title>Bolzplatz &#187; Live-Blogging</title>
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	<description>Flach bloggen, hoch gewinnen</description>
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		<title>Live-Blogging: Wolfsburg &#8211; Gladbach</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 18:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
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		<description><![CDATA[	21.48: Endstand 0:3.&#160; Gladbach im Stil eines Absteigers. Selbst nach dem 0:2 hat die Mannschaft es nicht geschafft, auch nur irgendeine Chance zu entwickeln. Das Offensiv-Spiel war in der zweiten Halbzeit tot wie eine Wasserleiche.

	Dieses Spiel musste man nicht gewinnen, aber man h&#228;tte sich Selbstbewusstsein holen k&#246;nnen. Das Gegenteil ist er Fall, die Bundesligatauglichkeit steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>21.48: Endstand 0:3</strong>.&#160; Gladbach im Stil eines Absteigers. Selbst nach dem 0:2 hat die Mannschaft es nicht geschafft, auch nur irgendeine Chance zu entwickeln. Das Offensiv-Spiel war in der zweiten Halbzeit tot wie eine Wasserleiche.</p>

	<p>Dieses Spiel musste man nicht gewinnen, aber man h&#228;tte sich Selbstbewusstsein holen k&#246;nnen. Das Gegenteil ist er Fall, die Bundesligatauglichkeit steht einmal mehr infrage und angesichts der zweiten Halbzeit muss man an dieser erheblich zweifeln. V&#246;llig unverst&#228;ndlich, warum Gladbach trotz eines R&#252;ckstands sich einigelte und nicht mal im Ansatz Pressing spielte und Druck auf die Wolfsburger Abwehr entwickelte. Nur in den ersten 20 Minuten ging ein kleines bisschen, allerdings auch ohne echte Chancen zu entwickeln.</p>

	<p>Meyer hat viel Arbeit vor sich, Gladbach kn&#252;pfte nahtlos an die Leistungen unter Luhukay an. Es w&#228;re Zeit f&#252;r eine l&#228;ngere Pause. Leider gibt es die genau jetzt nicht.</p>

	<p>Nat&#252;rlich war nicht dieses Spiel entscheidend. Entscheidend werden die n&#228;chsten beiden Spiele gegen Frankfurt und Bielefeld.&#160; Es wird ein gro&#223;er Kampf werden.</p>

	<p><strong>21.31:</strong> Zweiter Elfer f&#252;r Wolfsburg. Erneut v&#246;llig berechtigt. Albermann holt Gentner unn&#246;tig von den Beinen, Misimovic verwandelt ganz sicher.</p>

	<p><strong>21.30:</strong> Wolfsburg schaltet drei G&#228;nge zur&#252;ck. Gladbach ist nicht in der Lage, sich auch nur eine einzige Chance herauszuspielen. Das ist ganz schlecht.</p>

	<p><strong>21.20: </strong>Das ist verdammt noch mal zu wenig. Bei Balleroberung in der Abwehr stehen oft sechs Gladbacher auf einer Linie am 16er und es gibt&#160; keine Anspielstation im Mittelfeld. Das kann man bei 0:0 machen, aber nicht bei 0:2.</p>

	<p><strong>21.15:&#160;</strong> Tor f&#252;r Gladbach, leider irregul&#228;r. Hohe Flanke auf Friend, der sich mit vollem K&#246;rpereinsatz beim Kopfball im F&#252;nfer durchsetzt und den Ball an die Latte nagelt. Der Abstauber ist drin. Aber Kempter entscheidet auf Foul von Friend und z&#252;ckt sogar die gelbe Karte. Durch die rosarote Gladbach-Brille betrachtet w&#252;rde ich sagen: rustikaler K&#246;rpereinsatz, sonst nix.</p>

	<p><strong>21.13: </strong>Gladbach mach viel zu wenig, stellt sich trotz R&#252;ckstand hinten rein und schafft in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit keinen einzigen Angriff zu starten, geschweige denn einen Angriff in Torn&#228;he zu bringen. Das ist ganz schlecht.</p>

	<p><strong>21.12: 2:0 Wolfsburg</strong>, Kopfball-Tor Madlung. Freisto&#223; vom 16er-Eck, Madlung kann sich in enger Deckung&#160; durchsetzn und nickt locker ein.</p>

	<p><strong>21.oo:</strong> Gladbach ohne Wechsel aus der Kabine. Ich warte auf Marin. Gladbach braucht dringend mehr Ballsicherheit im Mittelfeld, damit die Mannschaft nachr&#252;cken kann und aus der Defensive rauskommt.</p>

	<p><strong>20.41:</strong> Es hatte sich angek&#252;ndigt. Gladbach stand zu wackelig. Es war eine Frage der Zeit, bis ein Wolfsburger so einfach durchgehen kann. Die Art und Weise, wie er und anschlie&#223;end Grafite gestoppt wurden, war naiv. Das waren zwei Elfmeter innerhalb einer Sekunde. Der erste wurde nur wegen Vorteil nicht gegeben.</p>

	<p>Gladbach hat gut angefangen, h&#228;tte eigentlich Selbstvertrauen tanken k&#246;nnen, aber dann v&#246;llig unverst&#228;ndlich das aggressive Pressing eingestellt und sich hinten rein dr&#228;ngen lassen.</p>

	<p><strong>20.39:</strong> Elfmeter f&#252;r Wolfsburg. Bl&#246;des, &#252;bermotiviertes Foul von Frederic L&#246;he. <strong>1:0 durch Grafite. </strong></p>

	<p><strong>20.30: </strong>Wolfsburg feld&#252;berlegen, Gladbach nur mit Entlastungsangriffen. Die werden aber nicht mal gef&#228;hrlich. Im Moment ist das zuwenig, vor allem weil man jederzeit das Gef&#252;hl hat, dass Magaths Truppe ein Tor schie&#223;en k&#246;nnte.</p>

	<p>L&#246;he agiert unsicher, irrt bei hohen B&#228;llen durch den Strafraum. Die Abwehr l&#228;sst zu viel in H&#246;he des 16ers zu. Zu Beginn des Spiels hat man gesehen, wie Wolfsburg zu schlagen w&#228;re: Aus der eigenen Defensive raushalten, vorne entschlossen und fr&#252;h attackieren. Irgendwann zwischen den 10 und 15. Minute hat Gladbach den Druck eingestellt.</p>

	<p><strong>20.18: </strong>L&#246;he mit zwei Unsicherheiten kurz hintereinander. Einmal unter der Flanke durchgesegelt, einmal in einer kniffligen Situation mit einer zu inkonsequenten Faustabwehr 16 Meter vor dem Tor, die Dzeko auf den Fu&#223; f&#228;llt. Der zieht direkt ab und verfehlt nur um Zentimeter.</p>

	<p>Sobald Wolfsburg in der N&#228;he des Gladbacher Tors auftaucht, wird es brenzlig. Das geht nicht lange gut. Die anf&#228;ngliche &#220;berlegenheit der Gladbacher ist Geschichte. Die Gastgeber jetzt klar Herr auf dem Platz.</p>

	<p><strong>20.13:</strong> Toller Angriff von Gladbach, dirigiert von Alberman. Wieder sehr breite Spielanlage, der Ball wechselt zweimal den Fl&#252;gel, bevor Matmour auf Bradley flankt, der den Ball nicht unter Kontrolle bekommt und eher harmlos in die Arme von Benaglio schiebt.</p>

	<p><strong>20.10: </strong>Wolfsbrug startet sehr nerv&#246;s mit hoher Fehlpassquote. Gladbach attackiert fr&#252;h, spielt Forechecking in der gegnerischen H&#228;lfte.&#160; Das Aufbauspiel des VfL scheint konstruktiv, das Spiel wird breit gemacht.</p>

	<p>Die erste Riesenchance hat dennoch Wolfsburg. Eine weite Flanke von Hasebe setzt Dzeko per Kopf an die Unterkante der Latte. Ein Spiegelbild des Bayern-Tors von letzter Woche.</p>

	<p><strong>19.59:</strong> Die Aufstellungen:</p>

	<p>Wolfsburg: Benaglio &#8211; Riether, Madlung, Barzagli, M. Sch&#228;fer &#8211; Josu&#233; &#8211; Hasebe, Gentner &#8211; Misimovic &#8211; Grafite, Dzeko</p>

	<p>Gladbach:&#160; L&#246;he &#8211; Sv&#228;rd, Kleine, Daems, Voigt &#8211; Alberman, Paauwe &#8211; Matmour, Bradley, van den Bergh &#8211; Friend</p>

	<p>Bei Gladbach also auf dem Papier kein 4-4-2, sondern ein 4-5-1 wie in der Vorwoche, allerdings kann sich das auf dem Platz ganz anders darstellen.</p>

	<p><strong>19.55: </strong>Faustdicke &#220;berraschung im Gladbacher Tor. F&#252;r den verletzten Gospodarek spielt nicht Heimeroth, sondern der dritte Mann Frederic L&#246;he. H&#246;chststrafe f&#252;r den ehemaligen Stammkeeper. Auf links l&#228;uft tats&#228;chlich van den Bergh f&#252;r Marin auf, einer der bei seinen wenigen Eins&#228;tzen in der zweiten Liga immer &#252;berzeugte, aber nie eine echte Chance bekam.</p>

	<p><strong>19.50:</strong> Die letzten 5 Spiele ging bei Wolfsburg wenig. 1 Sieg, 2 Remis, 2 Niederlagen. Der VfL ist im Moment kein &#252;berm&#228;chtiger und vor allem kein gefestigter Gegner. Heute geht es f&#252;r Magath also schon um einiges. Nervosit&#228;t statt breiter Brust. Das ist die Chance f&#252;r die Borussia.</p>

	<p>Bei Gladbach hatte Meyer keine Zeit, die Lehren aus dem Karlsruhe-Spieler seiner Mannschaft zu vermitteln. Das Feintuning d&#252;rfte also noch Luhukayscher Schule entspringen, Meyers Einflussm&#246;glichkeiten beschr&#228;nkt sich auf das Psychologische.</p>

	<p><strong>19.45:</strong> Der Express k&#252;ndigte heute morgen einen (&#220;berraschung) Systemwechsel bei Gladbach an. 4-4-2 statt 4-5-1, Marin auf die Bank, van den Bergh rein. Ob&#8217;s stimmt?</p>
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		<title>Live-Blogging: Hannover &#8211; Gladbach</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 14:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
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		<description><![CDATA[	Spielende: Bitterstes Lehrgeld hat M&#246;nchengladbach heute gezahlt. Der nach dem Bremen-Spiel aufgekommene Optimismus wurde durch f&#252;nf Tore zerbombt.

	Ich wei&#223; gar nicht, wo ich anfangen soll. Und ich wei&#223; nicht, wie sich dieses Spiel so desolat entwickeln konnte.

	Gladbach war in den ersten 30 Minuten gleichwertig und stand in der Abwehr sehr souver&#228;n. Danach kam Hannover durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Spielende: Bitterstes Lehrgeld hat M&#246;nchengladbach heute gezahlt. Der nach dem Bremen-Spiel aufgekommene Optimismus wurde durch f&#252;nf Tore zerbombt.</p>

	<p>Ich wei&#223; gar nicht, wo ich anfangen soll. Und ich wei&#223; nicht, wie sich dieses Spiel so desolat entwickeln konnte.</p>

	<p>Gladbach war in den ersten 30 Minuten gleichwertig und stand in der Abwehr sehr souver&#228;n. Danach kam Hannover durch einen individuellen Fehler nach dem anderen ins Spiel. Beim 1:0 schafften es drei Spieler nicht, Bruggink vom Ball zu trennen. Beim 2:0 boten die Innenverteidiger Schlaudraff eine Riesenl&#252;cke, in die der 96er reinlaufen konnte und Heimeroth sprach viel zu weit vor seinem Tor eine Einladung aus. Das 3:0 v&#246;llig katastrophal von Coulibaly und Brouwers. Beim 4:0 macht Schlaudraff 5 (!) Gladbacher nass.</p>

	<p>Abgesehen von diesen individuellen Fehlern muss Luhukay merken, dass das 4-2-3-1 nicht das Gladbacher System ist. Drei Niederlagen sprechen eine deutliche Sprache. Auff&#228;llig ist, dass die Durchschlagskraft v&#246;llig fehlt, wenn nur ein St&#252;rmer auf dem Platz ist und die beiden Au&#223;en Matmour und Marin auch f&#252;r Defensivarbeit zust&#228;ndig sind. Obwohl die 96er-Abwehr v&#246;llig verunsichert war, schaffte es Gladbach fast nie, f&#252;r Torgefahr zu sorgen. Sp&#228;testens zur Halbzeit w&#228;re eine Wechsel und eine taktische Umstellung unbedingt notwendig gewesen.</p>

	<p>Ndjeng auf rechtem Verteidger mag eine vielversprechende Idee sein, aber sie geht (noch) nicht auf. Durch seinen Offensivdrang macht er seine Seite viel zu oft auf und bietet dem Gegner eine Angriffsfl&#228;che. Die Innenverteidigung hat sich einmal mehr nicht bundesligatauglich gezeigt. Sobald sich Forsell fallen lie&#223; oder auf die Halbposition ausgewichen ist, wussten Browers und Callsen-Bracker nicht, wie sie sich stellen sollten.</p>

	<p>Fazit: Die Niederlage geht auf das Konto von Naivit&#228;t und mangelnder Torgefahr. Das kann abgestellt werden. Aber es wurde auch deutlich, dass Gladbach nur eine Chance hat, wenn die Mannschaft geschlossen und in Topform spielt.&#160; Die individuelle Klasse einzelner Spieler (insbesondere in der Abwehr) wurde vor der Saison vielleicht &#252;bersch&#228;tzt und kann nur kompensiert werden, wenn das defensive Mittelfeld die B&#228;lle abr&#228;umt.</p>

	<p><strong>18.43:</strong> Elfer f&#252;r 96. Klare Fehlentscheidung. Daems gr&#228;tscht den Ball souver&#228;n und v&#246;llig fair von Husztis Fuss.</p>

	<p><strong>&#160;5:1 Forssell. </strong></p>

	<p><strong>18.40: </strong>Beinahe das 5:1. <strong>Forssell </strong>setzt sich im Strafraum rustikal durch, spielt Heimeroth aus und h&#228;mmert den Ball an den Pfosten des leerenTores.</p>

	<p><strong>18.24:</strong> Wieder ein Konter von Hannover, wieder brennt es lichterloh, wieder sind Schlaudraff, Huszti und Forssell beteiligt. Wieder sieht die Gladbacher Abwehr wie ein H&#252;hnerhaufen aus. Forssell vergeigt v&#246;llig frei aus 10 Metern</p>

	<p><strong><span class="caps">TOR</span> f&#252;r Hannover. </strong><strong>Schlaudraff </strong>mit einer sensationellen Einzelaktion, dribbelt mit dem Ball quer zum Tor fast die komplette 16er-Linie entlange, schl&#228;gt einen Haken und schie&#223;t halbhoch ins lange Eck. Erinnerte stark an das Baumjohann-Tor.</p>

	<p><strong>18.20: </strong>Gladbach dr&#228;ngt auf den Anschlusstreffer. Aber wie in der ersten Halbzeit, sind die Flanken und finalen P&#228;sse viel zu harmlos. Hannover hat den Sieg geistig einget&#252;tet und macht nur noch das Notwendigste.</p>

	<p><strong>18.12: 3:1 durch Friend.</strong> Geht da noch was? Hannover im Aufbauspiel an der Mittellinie. <strong>Baumjohann </strong>erobert den Ball, schickt Friend steil, der frei auf Enke zugeht und halbhoch &#252;ber den fallenden Keeper einnetzt.</p>

	<p><strong>18.03: 3:0 </strong>f&#252;r Hannover. Gladbach mit ganz &#252;blen Fehlern. Die ganze Mannschaft ist aufger&#252;ckt, da verliert <strong>Coulibaly </strong>im Aufbauspiel v&#246;llig unn&#246;tig den Ball und versucht die Situation mit einer &#246;ffensichtlichen Schwalbe zu retten. Nat&#252;rlich pfeift der Schiedsrichter nicht, genausowenig wie beim folgenden Steilpass, bei dem <strong>Brouwers </strong>unmotiviert und unberechtigt Abseits fordert, statt ins Laufduell mit <strong>Forssell </strong>zu gehen. Forssell dadurch frei durch, geht auf Heimeroth zu, passt quer auf den ebenso freien <strong>Huszti</strong>, der nur noch ins leere Tor einschieben muss. Jetzt ist Schadensbegrenzung angesagt.</p>

	<p><strong>Halbzeit:</strong> Ein nicht unbedingt verdiente F&#252;hrung f&#252;r 96. Mitte der ersten Halbzeit hatte Gladbach den Gegner im Griff, Hannover wurde nerv&#246;s, die Fans pfiffen bereits. Doch dann leistete sich die Borussia unkonzentrierte 5 Minuten. Ein Elfer, eine Gro&#223;chance und schlie&#223;lich das Tor durch Huszti waren das Ergebnis.</p>

	<p>Gladbach fehlte davor und danach die letzte Konsequenz im Abschluss. Der finale Pass kam nie an, Friend h&#228;ngt bisher in der Luft. Dennoch steckte Gladbach nie auf und dr&#228;ngte auf den Ausgleich. Klar, dass die Defensive vernachl&#228;ssigt wurde, aber so offen wie beim 2:0 darf man nicht stehen. Auf dem rechten Fl&#252;gel verliert Borussia den Ball, der kl&#228;rende steile Ball landet bei Huszti, der unbedr&#228;ngt auf Forssell spielt, welcher direkt weiterleitet. Heimeroths Stellungsspiel ist ein Geschenk f&#252;r den nach nur 3 Spielen bereits angez&#228;hlten Schlaudraff. Nur eine Minute vor der Halbzeit war der folgende Lupfer eventuell schon die spielentscheidende Situation.</p>

	<p><strong>17.43:</strong> <strong>2:0 </strong>f&#252;r Hannover. Konter &#252;ber die verwaiste rechte Gladbacher Abwehrseite. <strong>Huszti</strong> treibt den Ball nach vorne, passt diagonal nach vorne auf den am 16er postierten <strong>Schlaufdraff</strong>. Obwohl ihn beide Gladbacher Innenverteidiger bedr&#228;ngen, kommt Heimeroth aus seinem Kasten und wird locker &#252;berlupft. Torwartfehler, aber auch ein Fehler der Gladbacher Defensive. Ndjeng war weit aufger&#252;ckt, aber wurde nicht abgesichert.</p>

	<p><strong>17.35:</strong> Beinahe der Ausgleich durch <strong>Matmour</strong>. Von Friend sehr sch&#246;n und v&#246;llig frei im 16er angespielt, trifft er nur das Au&#223;ennetz.</p>

	<p><strong>17.33:</strong> Tor f&#252;r Hannover durch <strong>Huszti</strong>. <strong>Bruggink </strong>zieht in den Strafraum und ist eigentlich schon gestoppt. Doch der Holl&#228;nder behauptet den Ball im Fallen gegen drei Borussen und spitzelt ihn zu Huszti, der aus 12 Metern flach ins Eck abzieht.</p>

	<p><strong>17.32:</strong> N&#228;chste dicke Chance f&#252;r Hannover. <strong>Forsell </strong>zieht nach einer Ecke aus spitzem Winkel ab. Der Ball prallt entweder an Heimeroth oder Daems ab.</p>

	<p><strong>17.26:</strong> Elfer f&#252;r 96. <strong>Baumjohann </strong>s&#228;gt v&#246;llig &#252;bermotiviert <strong>Forssell </strong>auf der 16er-Linie um, statt nur zu blocken. Doof.</p>

	<p><strong><span class="caps">HEIMEROTH H</span>&#196;LT! Huszti </strong>kickt unplatziert flach halbrechts. Kein Problem f&#252;r den Keeper.</p>

	<p><strong>17.17:</strong> Erneut Unsicherheiten in der 96-Abwehr. Eggiman spielt den Ball v&#246;llig unbedr&#228;ngt am 16er&#160; ins Seitenaus.&#160; Hannovers Fans werden, wie angk&#252;ndigt, unruhig: erste Pfiffe gellen durch die Arena.</p>

	<p><strong>17.15:</strong> Erste Gro&#223;chance des Spiels &#8211; f&#252;r Gladbach. Coulibaly luxt Balitsch den Ball an der Eckfahne ab, flankt in die Mitte. Marin rutscht am kurzen Pfosten in den Ball, aber Enke steht so gut, dass der Ball nicht an ihm vorbei kann.</p>

	<p><strong>17.10</strong>: Wenig spektakul&#228;rer Auftakt. Das Spiel findet zu 90% 30 Meter vor und hinter der Mittellinie statt. Hannover mit mehr Ballbesitz, findet aber keine L&#252;cke, um den Ball in gef&#228;hrliche Distanz zu bringen. Meist kloppt 96 den Ball nach einigem Hin- und Hergeschiebe hoch Richtung Strafraum.</p>

	<p>Gladbach mit wenigen Kontern, die aber durch individuelle Fehler auf Strafraumh&#246;he verpuffen.Paauwe muss verletzt raus, f&#252;r ihn kommt Coulibaly. Ein herber Verlust.</p>

	<p><strong>16.55: </strong>Gladbach mit derselbem Personal wie in der Vorwoche, aber mit 3er- statt 4er-Kette. Dies wahrscheinlich der Hannoveraner Taktik mit zwei offensiven Au&#223;enspielern geschuldet.</p>

	<p>Heimeroth &#8211; Daems, Callsen-Bracker, Brouwers, Ndjeng &#8211; Marin, Albermann, Paauwe, Baumjohann, Matmour &#8211; Friend</p>

	<p>Enke &#8211; Schulz, Eggiman, Vinicius, Balitsch &#8211; Huszti, Yankov, Schulz, Bruddink, Schlaudraff &#8211; Forssell</p>

	<p><strong>16.45: </strong>Moinsen zusammen. Gladbach heute mit realistischen Chancen auf einen Ausw&#228;rtssieg. Geht schlie&#223;lich gegen den Tabellenletzten. Was den Optimismus leicht tr&#252;bt: Hecking hatte zwei Wochen Zeit, die Stellschrauben zu justieren. Und fr&#252;her oder sp&#228;ter wird bei Hannover der Knoten platzen. Hoffentlich sp&#228;ter.</p>

	<p>96 ist mittlerweile so etwas wie ein Auffangbecken f&#252;r Ex-Borussen. Hecking war als Spieler Anfang der 80er am B&#246;kelberg, Forssell rettete die Borussia 2003 vor dem Abstieg, Schlaudraff wurde vor drei Jahren als untauglich aussortiert, Enke war in seinem Premierenjahr als Profi 1999 am ersten Gladbacher Abstieg beteiligt und Hochst&#228;tter f&#252;hrte Gladbach vor zwei Jahren als Manager in die zweite Liga.</p>

	<p>Bei Gladbach hat die &#252;berragende Vorstellung gegen Bremen die Unkenrufe erstmal verstimmen lassen. Baumjohann gilt in Gladbach als neuer Hoffnungstr&#228;ger &#8211; aufgrund eines einzigen 60-Meter-Solos&#160; nat&#252;rlich ein wenig verfr&#252;ht. Viel wichtiger war, dass die Mannschaft als solche funktioniert hat und die in den ersten beiden Spielen zwischen Abwehr und Mittelfeld klaffenden L&#252;cken schlie&#223;en konnte.</p>

	<p>Sollte der VfL an die Form ankn&#252;pfen k&#246;nnen, wartet auf Hannover ein ganz undankbarer Gegner. Gegen einen Aufsteiger vor eigenem Publikum ist ein Sieg eigentlich Pflicht. Steht es lange 0:0 oder geht Gladbach gar in F&#252;hrung, werden die Nerven blank liegen und die Fans unruhig. Gladbach wird den Erfolg &#252;ber die schnellen und trickreichen Au&#223;en Marin und Matmour suchen &#8211; sehr undankbar f&#252;r jeden Verteidiger. Nicht viel anders sieht es auf der anderen Seite aus, nur hei&#223;en hier die Fl&#252;gel Schlaudraff und Huszti.</p>
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		<title>Live-Blogging zum Aufstieg: Gladbach &#8211; Wehen</title>
		<link>http://bolzplatz-blog.de/live-blogging-zum-aufstieg-gladbach-wehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 15:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[	19.21:&#160; NIE MEHR ZWEITE LIGA, NIE MEHR, NIE MEHR, NIE MEHR!

	Aufstiegsparty ich komme! Sonntag erst Nordpark, dann Alter Markt. Zur&#252;ck in die angeschlossenen Funkh&#228;user.

	19.15: Ein v&#246;llig ungef&#228;hrderter Sieg f&#252;r Gladbach. Wehen hatte keinerlei Ambitionen, in der zweiten H&#228;lfte noch weniger als in der ersten. Die Borussia war geduldig, hat es immer wieder versucht und erzielte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>19.21:</strong>&#160; <span class="caps">NIE MEHR ZWEITE LIGA</span>, NIE <span class="caps">MEHR</span>, NIE <span class="caps">MEHR</span>, NIE <span class="caps">MEHR</span>!</p>

	<p>Aufstiegsparty ich komme! Sonntag erst Nordpark, dann Alter Markt. Zur&#252;ck in die angeschlossenen Funkh&#228;user.</p>

	<p><strong>19.15:</strong> Ein v&#246;llig ungef&#228;hrderter Sieg f&#252;r Gladbach. Wehen hatte keinerlei Ambitionen, in der zweiten H&#228;lfte noch weniger als in der ersten. Die Borussia war geduldig, hat es immer wieder versucht und erzielte v&#246;llig folgerichtig drei Tore. Der SV kann sich bedanken, dass Gladbach nicht aggresiver gespielt hat.</p>

	<p>Die Gladbacher Auswechselspieler tanzen am Spielfeldrand, haben Aufstiegs-Shirts an. Gleich geht der Fisch ab.<br />
<strong>19.07: Boooooooum! 3:0 f&#252;r Gladbach, Sharbel Touma! </strong>Erneut Marin mit der Vorbereitung. Wehen versucht rauszuk&#246;pfen, doch der Ball lander genau auf dem Fu&#223; von Touma. Der zieht aus zw&#246;lf Metern trocken ab und trifft satt  halbhoch in die linke Ecke.</p>

	<p><strong>19.00: </strong>Traumpass aus dem Mittelfeld von <strong>Marin </strong>auf Neuville. Im letzten Moment abgegr&#228;tscht. Keiner im Stadion sitzt mehr, die Mannschaft wird durch die letzten Minuten getragen.</p>

	<p><strong>18.57:</strong> Gladbachs Alt-Star <strong>Herbert Laumen </strong>fungiert f&#252;r die letzten 20 Minuten als Co-Kommentator bei Premiere. Nicht dass dies sehr erhellend werden wird, aber sch&#246;n ein bisschen Gladbacher Dialekt zu h&#246;ren. Heimatgef&#252;hle.</p>

	<p><strong>18.54: <span class="caps">TOOOOOOOR</span> f&#252;r Gladbach. </strong>Marin Freisto&#223; von der Eckfahne auf <strong>Rob Friend</strong>, der vom F&#252;nfer locker einnickt. Das wars!</p>

	<p><strong>18.50: </strong>Riesenchance f&#252;r Gladbach. <strong>R&#246;sler </strong>er&#246;ffnet den Angriff durch die Mitte, spielt kurz vor dem 16er rechts auf <strong>Touma</strong>. Der k&#246;nnte locker abschlie&#223;en, spielt aber einen Pass in die Mitte in den R&#252;cken von Friend und Neuville. <strong>Olli </strong>angelt sich den Ball, legt in zurecht, doch beim Abschluss steht bereits ein Wehener Abwehrspieler im Weg und blockt zur Ecke.</p>

	<p><strong>18.42:</strong> Gl&#252;ck f&#252;r Gladbach bei einer Ecke. Daems f&#228;lscht einen Kopfball auf sechs Metern ungl&#252;cklich ab. <strong>Heimeroth , </strong>schon in die andere Ecke unterwegs,<strong> </strong>kann seinen K&#246;rper gerade noch der Tr&#228;gheit entrei&#223;en und f&#228;ngt den Ball sicher. Heimroth-Rufe schallen durch den Nordpark.</p>

	<p>Im Gegenzug zeigt <strong>Olli Neuville</strong> dem anwesenden Bundestrainer, was f&#252;r ein Antritt noch in ihm steckt, und setzt eine gute Chance knapp &#252;ber die Latte.</p>

	<p><strong>18.36: R&#246;sler </strong>setzt ein 25-Meter Solo durch die Mitte, zielt auf die rechte untere Ecke, trifft den Ball aber nicht richtig. Mit ein bisschen weniger Egoismus h&#228;tte er auf <strong>Touma </strong>rechts rausgelegt.</p>

	<p><strong>18.33:</strong> Ein Lupfer von<strong> Rob Friend </strong>aus 18 Metern touchiert die Latte. Ich wei&#223; nicht wie er gesehen hat, dass Richter zu weit vor dem Tor steht, da er die ganze Zeit auf den Ball gegeuckt hat. Vielleicht war&#8217;s die Intuition des Torj&#228;gers.</p>

	<p><strong>18.16: Halbzeit</strong>. Wehen erschreckend schwach. Nicht spielerisch, denn dazu kommt es fast nie, sondern k&#228;mpferisch ist da gar, gar nix. Es sieht so aus, als wolle der SV dem kommenden Zweitliga-Meister Spalier stehen wie heute abend Barcelona f&#252;r Real Madrid es tun muss.</p>

	<p>Meine Nervosit&#228;t ist kaum noch vorhanden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Wehen noch etwas nachzusetzen hat in der zweiten H&#228;lfte &#8211; au&#223;er Hock stellt die Taktik um und setzt auf volle Offensive. Aber vielleicht reicht ihm tats&#228;chlich ein knappes Ergebnis und er will die zum sicheren Klassenerhalt notwendigen Punkte im n&#228;chsten Heimspiel holen bzw. verl&#228;sst sich auf die anderen Resultate.</p>

	<p><strong>18.06:</strong> Wehen macht extrem wenig, als ob die Mannschaft mit einer knappen Niederlage zufrieden w&#228;re. Das Spiel findet zuletzt fast ausschlie&#223;lich in der G&#228;steh&#228;lfte statt. Gladbach spielt sich die B&#228;lle nach belieben zu, hat aber scheinbar keine gro&#223;e Lust Druck aufzubauen. Stattdessen wird handballm&#228;&#223;ig um den 16er herum gespielt. Heraus kommt meistens eine hohe Flanke. Die ist nicht immer gef&#228;hrlich, aber Wehen sollte sich nicht darauf verlassen, dass es so bleibt.</p>

	<p><strong>17.55:</strong> Wehen findet jetzt besser ins Spiel, weil Gladbach einen Gang zur&#252;ckschaltet. Die Gladbacher Viererkette steht aber gut und f&#228;ngt die P&#228;sse aus dem Mittelfeld locker ab. Das Spiel ist langsamer geworden, aber Gladbach versteht es, immer wieder Giftpfeile zu setzen, und kommt durch Neuville und Friend zum Abschluss.</p>

	<p><strong>17.45:</strong> Die F&#252;hrung ist verdient. Gladbach mit der Initiative und vielen Ideen. Das Spiel &#252;ber Au&#223;en l&#228;uft und Paauwe spielt gro&#223;artige P&#228;sse. Wehen dagegen versteckt sich und suchte das Heil in Kontern &#8211; ein Konzept das nun f&#252;r die Tonne ist.</p>

	<p><strong>17.41: <span class="caps">TOOOOOOOOOR</span> f&#252;r Gladbach </strong>1:0 durch Sharbel <strong>Touma</strong>. Pass aus dem Mittelfeld auf Neuville am 16er-Eck. Feiner Pass von ihm in die Mitte, wo der v&#246;llig ungedeckte Touma sich die Ecke aussuchen kann. Wehen war zwar mit genug Abwehrspielern vertreten, hatte sich aber zu sehr auf den Ball konzentriert und Touma &#252;bersehen.</p>

	<p><strong>17.40: </strong>Zweite Gro&#223;chance f&#252;r Gladbach. <strong>R&#246;sler </strong>kommt aus 13 Metern frei zum Kopfball, kann sich die Ecke aussuchen. Die Flanke war aber zu lasch, als dass er Druck hinter den Ball h&#228;tte bekommen k&#246;nnen.</p>

	<p><strong>17.31: </strong>Erste Riesenchance f&#252;r Gladbach. <strong>Friend </strong>geht nach Pass Paauwe in den Strafraum, kommt aus relativ spitzem Winkel zum Abschluss. Masic wirft sich entgegen und pariert.</p>

	<p><strong>17.29:</strong> Gladbach mit der Stammformation. Einzig die rechte Seite war fraglich. Einfach-Torsch&#252;tze Touma erh&#228;lt erneut den Vorzug gegen&#252;ber Doppel-Torsch&#252;tze Ndjeng. Wehen l&#228;uft erwartet defensiv auf.</p>

	<p><strong>Gladbach: </strong> Heimeroth &#8211; Voigt, Daems, Brouwers, Levels &#8211; Marin, Paauwe, R&#246;sler, Touma &#8211; Friend, Neuville</p>

	<p><strong>Wehen: </strong>Richter &#8211; Simac, Kopilas, Nakas, Kokot &#8211; Schwarz, Catic &#8211; Siegert, Nicu &#8211; Atem, Diakit&#233;</p>

	<p><strong>17.26:</strong> Kaiserwetter, das Bier steht kalt, Riesenstimmung auf dem B&#246;kelberg (gerade schon telefonisch eingefangen), es kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Okay, nichts au&#223;er einem Unentschieden oder einer Niederlage.</p>

	<p>Stadionsprecher Toto Knippertz schnappt sich das Stadionmikro und stimmt die Gladbacher Nationalhymne live an. Erste G&#228;nsehaut stellt sich ein &#8211; Aaargh! Premiere blendet aus!  Egal, bei mir ist Festtagsstimmung.</p>
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		<title>Live-Blogging: Jena &#8211; Gladbach</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 15:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[	 19.20: Abpfiff. Ein gl&#252;cklicher, gl&#252;cklicher Punkt f&#252;r Gladbach. Jena war optisch nicht unbedingt besser, hatte aber unglaubliche Chancen, die es nicht nutzte. Simak machte ein fantastisches Spiel, war der beste Mann auf dem Platz. Gladbach hatte so gut wie keine Torgelegenheiten, aber die wurden genutzt. Colautti war ein absoluter Gl&#252;cksgriff, aber ohne die fantastischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong> 19.20:</strong> Abpfiff. Ein gl&#252;cklicher, gl&#252;cklicher Punkt f&#252;r Gladbach. Jena war optisch nicht unbedingt besser, hatte aber unglaubliche Chancen, die es nicht nutzte. <strong>Simak </strong>machte ein fantastisches Spiel, war der beste Mann auf dem Platz. Gladbach hatte so gut wie keine Torgelegenheiten, aber die wurden genutzt. <strong>Colautti </strong>war ein absoluter Gl&#252;cksgriff, aber ohne die fantastischen Vorlagen von <strong>Marin</strong>, dem besten Gladbacher, h&#228;tte er auf verlorenem Posten gestanden. Der Rest des Gladbachers Mittelfelds lie&#223; fast alles vermissen, was es in so einem Spiel braucht. Der Sturm hing v&#246;llig in der Luft. Friend und Neuville ohne jegliche Aktion. Die Innenverteidigung mit bisher unbekannten Fehlern: <strong>Daems </strong>hebt zweimal unn&#246;tig das Abseits auf. Brouwers zweimal kurz vor dem Eigentor. Allerdings musste man in diesen Situationen auch fragen, wo <strong>Paauwe </strong>war, der Simak niemals in den Griff bekam. Das war vielleicht die rechtzeitige Warnung, dass der Rest der Saison kein Selbstl&#228;ufer ist.</p>

	<p><strong>19.13:</strong> Herzstillstand Teil 2: <strong>Torghelle </strong>k&#246;pft aus zwei Metern Heimroth in die Arme.</p>

	<p><strong>19.12: </strong>Herzstillstand! <strong>Brouwers </strong>k&#246;pft an den eigenen Pfosten.</p>

	<p><strong>19.11:</strong> Luhukay ist mit dem Punkt zufrieden. <strong>Neuville </strong>geht raus, daf&#252;r kommt <strong>Kleine </strong>rein. Gladbach wieder im 4-4-2.</p>

	<p><strong>19.10: </strong>Was spielt der <strong>Simak </strong>ein geiles Spiel. Nach einem 30 Meter Dribbling spielt er Schied im 16er frei. Zentimeter im Abseits.</p>

	<p><strong>19.03: <span class="caps">TOOOOOR</span> f&#252;r Gladbach! </strong>2:2. Ecke <strong>Marin</strong>, Kopfball <strong>Colautti </strong>vom kurzen F&#252;nfereck.</p>

	<p>Zuvor bereits eine Riesenchance. <strong>Brouwers </strong>verl&#228;ngerte per Hinterkopf eine Freisto&#223;-Flanke von <strong>Marin</strong>, Jenas Keeper kl&#228;rte im letzten Moment.</p>

	<p><strong>19.00: </strong>Kribbelige Situation: <strong>Simak </strong>f&#228;llt an der Strafraumgrenze. Schiedsrichter Weiner gibt zurecht Freisto&#223;. Das waren Zentimeter. Jenas Trainer <strong>Henning B&#252;rger</strong> regt sich so sehr auf, dass er auf der Trib&#252;ne Platz nehmen darf.</p>

	<p>Der Freisto&#223; geht knapp &#252;ber den Winkel.</p>

	<p><strong>18:56: </strong>Erneut eine 1000-prozentige von Jena. <strong>Schied </strong>beinahe mit seinem dritten Tor. V&#246;llig freistehend zieht er ab, aber <strong>Heimeroth </strong>zeigt erneut eine Sensationsparade.<br />
<strong>18.52: <span class="caps">TOOOOR</span> f&#252;r Gladbach. Colautti </strong>per Kopf vom F&#252;nfer nach Flanke <strong>Marin</strong>. Die Hoffnung stirbt zuletzt.</p>

	<p><strong>18.47:</strong>  Mega-Chance f&#252;r Jena. Ausgangspunkt erneut <strong>Simak</strong>, wieder mit einem gl&#228;nzenden Doppelpass, doch diesmal schliesst er selbst ab, scheitert aber dank einer Glanzparade von Heimeroth. Erneut hob <strong>Daems </strong>das Abseits auf und &#252;berraschte damit seine Kollegen.</p>

	<p><strong>8.43:</strong> Gladbach in der zweiten H&#228;lfte im 3-4-3. Die linke Gladbacher Abwehrseite verwaist. Wenn es brennt, r&#252;ckt Daems raus. Vorne nun Friend als Mittelst&#252;rmer, Colautti links, Neuville rechts.</p>

	<p>Die Chancen f&#252;r Gladbach h&#228;ufen sich &#8211; allerdings nur relativ gesehen zur ersten Halbzeit. Gegessen ist das Spiel jedenfalls noch nicht.</p>

	<p><strong>18.40:</strong> <strong>Abseitstor</strong>. <strong>R&#246;sler </strong>k&#246;pft nach Freisto&#223; Marin ein. F&#252;r mich kein Abseits von R&#246;sler, daf&#252;r stand Friend direkt hinter ihm einen halben Meter drin. Der Linienrichter hat wohl R&#246;sler Position gewertet. Ungl&#252;cklich.</p>

	<p><strong>18.37: </strong>Den Auftakt in der zweiten Halbzeit macht Jena. Eine Flanke &#8220;kl&#228;rt&#8221; <strong>Brouwers </strong>knapp neben den Pfosten zur Ecke. Im Gegenzug zirkelt <strong>Marin </strong>den Ball per Au&#223;enrist auf <strong>Friend</strong>, doch der k&#246;pft in R&#252;ckenlage &#252;ber das Tor. Kurz darauf kommt <strong>Schied </strong>nach einem Konter in aussichtreicher Position aus 17 Metern zum Schuss, verzieht aber weit neben das Tor.</p>

	<p><strong>18.30: </strong>Luhukay ist b&#246;se. Gladbach kam schon nach zehn Minuten aus der Kabine. St&#252;rmer Colautti kommt f&#252;r Verteidiger Voigt.</p>

	<p><strong>Halbzeit:</strong>  Es war bisher so ziemlich die schlechteste Saisonleistung von Gladbach. Von konstruktivem Spiel kann nicht die Rede sein. Es gibt bisher kein Rezept gegen das kompakte, lauffreudige Mittelfeld der Jenaer. Im Gegenteil: Viele Ungenauigkeiten, ein kaum vorhandenes Kombinationsspiel. Die Au&#223;enpositionen sind tot und in der Mitte ist es viel zu eng, als dass von dort erfolgversprechende Chancen vorbereitet werden k&#246;nnten. Es gab tats&#228;chlich nur einen kl&#228;glichen Torschuss in der gesamten Halbzeit. Stattdessen viel Herumgestolpere.</p>

	<p>Damit hier noch was geht, muss eine andere Mannschaft aus der Kabine kommen. Jena wird nun Beton anr&#252;hren und nur durch Standards oder Einzelaktionen k&#246;nnte es einen Anschlusstreffer geben.</p>

	<p>Nachtrag zum 1:0: Es war ein Riesenfehler von <strong>Daems</strong>, der 10 Meter(!) hinter der seinen Viererketten-Kollegen steht und das Abseits aufhebt.</p>

	<p><strong>18:16: 2:0 f&#252;r Jena</strong>. Jena dr&#252;ckt aufs Glabacher Tor. <strong>Simak </strong>bekommt den Ball kurz vor dem 16er, spielt einen Doppelpass und schickt dann <strong>Werner </strong>steil. Seinen Schuss kann Heimeroth nur abklatschen. <strong>Marcel Schied</strong> steht auf dem Posten und schiebt ein. Zum kotzen.</p>

	<p><strong>18.12: </strong>Der erste Torschuss von Gladbach durch R&#246;sler. Gef&#228;hrlich war&#8217;s aber nicht.</p>

	<p><strong>18.10:</strong> Jena hat jetzt den Defensiv-Modus eingeschaltet. L&#228;sst Gladbach kommen, steht mit 11 Mann in der eigenen H&#228;lfte. Gladbach tastet sich aus dem Halbfeld heran, l&#228;sst den Ball durch die Defensive laufen. Doch nie findet die Borussia die entscheidende Anspielstation. Aus Verlegenheit werden dann hohe B&#228;lle Richtung Strafraum geschlagen, die Jena dankend aufnimmt und rausschl&#228;gt.</p>

	<p><strong>18.00: </strong>Nach der Auswechslung von Levels gab es doch keine taktische Umstellung. Ndjeng ist in die Viererkette ger&#252;ckt. Coulibaly nun im rechten Mittelfeld. Eine f&#252;r mich nicht ganz nachvollziehbare &#196;nderung. Ndjeng soll wohl von rechts hinten mehr Druck nach vorne entwickeln.</p>

	<p><strong>17.57: </strong>Riesenchance f&#252;r Jena. <strong>Allagui </strong>wird im Strafraum angespielt, kann aus spitzem Winkel zehn Meter vor dem Tor frei abziehen, kn&#252;ppelt den Ball aber &#252;ber das Tor. Da sah Gladbach nicht gut aus. Ausgangspunkt war ein fataler Fehlpass von <strong>Paauwe </strong>direkt vor dem eigenen 16er.</p>

	<p><strong>17.53:</strong> Erster Wechsel bei Gladbach. <strong>Coulibaly </strong>kommt f&#252;r <strong>Levels</strong>. Der Verteidiger ist offensichtlich nicht verletzt. An der Leistung kann es nicht liegen, Levels hatte bisher kaum etwas zu tun. Also eine taktische &#196;nderung von Luhukay, der wohl sieht, dass es im Mittelfeld bisher keine Anspielstationen gibt und dort &#220;berzahl erzeugen will.</p>

	<p><strong>17.47: </strong>Jena spielt sehr aufwendig im Mittelfeld mit Simak in der Offensive und einer Dreier-Kette dahinter, die extrem fr&#252;h angreift und stets &#220;berzahl am Ball erzeugt.  Sobald Gladbach die Mittellinie &#252;berquert steht ein betonharter 7er-Block vor dem Strafraum. Lange B&#228;lle auf Friend und Dribblings durch Marin sind im Moment die einzigen Mittel, mit denen es konstruktiv nach vorne geht.</p>

	<p><strong>17.40: 1:0 f&#252;r Jena.</strong> Agui startet auf au&#223;en durch, schiebt den Ball in die Mitte in<strong> Simaks </strong>Lauf. Der spielt einen Sahne-Steilpass auf <strong>Marcel Schied.</strong> Heimeroth st&#252;rzt auf den St&#252;rmer zu, doch der bleibt eiskalt und schiebt die Kugel vom 16er am Keeper vorbei ins Tor.</p>

	<p>Es war die allererste Torchance &#252;berhaupt in dem Spiel, das zuvor fahrig und ungenau von beiden Mannschaften gef&#252;hrt wurde.</p>

	<p><strong>17.37:</strong> Lahmer Auftakt. Das Logo des Jena-Sponsors sorgt bei mir immer wieder auf neue f&#252;r Erheiterung. <a href="http://www.box21.de/Ramederweb.jpg">Gnihihihi</a>.</p>

	<p><strong>17.29:</strong> Randnotiz: <strong>Alexander Voigt</strong> wurde zu Jenas &#8220;Sportler des Jahres 2007&#8221; gew&#228;hlt. Das sagt wohl alles &#252;ber die Qualit&#228;t des aktuellen Kaders.</p>

	<p><strong>17.27:</strong> Trotz guter Leistung in der Vorwoche muss <strong>Kleine </strong>bei Gladbach wieder auf die Bank, weil <strong>Brouwers </strong>nach Rotsperre in die Mannschaft r&#252;ckt. <strong>Touma </strong>hat auch seine zweite Chance nicht genutzt und <strong>Ndjeng </strong>erh&#228;lt den Vorzug im rechten Mittelfeld. Gladbach damit mit der Stammelf der Saison:</p>

	<p><strong>Gladbach</strong>: Heimeroth &#8211; Voigt, Daems, Brouwers, Levels &#8211; Marin, Paauwe, R&#246;sler, Ndjeng &#8211; Neuville, Friend</p>

	<p><strong>Jena</strong>: Khomutovski &#8211; A. Maul, R. M&#252;ller, Kandelaki &#8211; Kikuchi, N. Hansen &#8211; Ziegner, Simak, Werner &#8211; Allagui, Schied<a href="http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/vereine/spielersteckbrief/object/27714/saison/2007-08" class="linkNoPic"></a></p>

	<p><strong>17.25: </strong> Warum in aller Welt darf eigentlich Peter K&#246;tzle schon die ganze Saison als &#8220;Experte&#8221; f&#252;r die zweite Liga auftreten? Au&#223;er Allgemeinpl&#228;tzen und Phrasen gab es nichts, nichts, nichts. Dazu ein Temperament, dass auf gepflegten Haschisch-Konsum schlie&#223;en l&#228;sst und anscheinend null Vorbereitung auf die Spieltage.</p>

	<p><strong>17.19:</strong> Das Rezept heute sollte einfach sein: <strong>Simak </strong>aus dem Spiel nehmen, der Rest l&#228;uft von alleine. Jena kann es sich nicht leisten, sich hinten rein zu stellen.  Die Abwehr der Gastgeber ist so in etwa das Schlechteste, was in der zweiten Liga ruml&#228;uft.</p>

	<p><strong>17.15: </strong>So wird&#8217;s gemacht: Zwei Tage lang vorgearbeitet, um heute rechtzeitig vor der Glotze sitzen zu k&#246;nnen. Leider haben Mainz und K&#246;ln nicht &#228;hnlich versagt wie am Wochenende, deshalb kann es heute nur um die Verteidigung des Status quo gehen. Doch selbst dies w&#228;re ein Schritt nach vorne, denn je n&#228;her das Saisonende r&#252;ckt, desto mehr wiegt ein 9-Punkte-Vorsprung.</p>
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		<title>Live-Blogging: Gladbach &#8211; Koblenz</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 11:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
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		<description><![CDATA[	15.51: Keine Ahnung, wie das noch gepasst hat. Flanke Marin, Baljic verl&#228;ngert unhaltbar f&#252;r den Keeper. Sensationell, so ein Spiel noch zu gewinnen.&#160; Das sind die geilsten Spiele. Bis vor zwei Minuten noch angepisst und jetzt YEAAAAAAH!

	Bei Gladbach: Heftigste Traubenbildung. Luhukay macht eine Gr&#228;tsche auf den Platz, die Ersatzbank sprintet kollektiv auf das Spielfeld, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>15.51:</strong> Keine Ahnung, wie das noch gepasst hat. Flanke <strong>Marin</strong>, <strong>Baljic </strong>verl&#228;ngert unhaltbar f&#252;r den Keeper. Sensationell, so ein Spiel noch zu gewinnen.&#160; Das sind die geilsten Spiele. Bis vor zwei Minuten noch angepisst und jetzt<strong> YEAAAAAAH!</strong></p>

	<p>Bei Gladbach: Heftigste Traubenbildung. Luhukay macht eine Gr&#228;tsche auf den Platz, die Ersatzbank sprintet kollektiv auf das Spielfeld, das Stadion tobt. Alle haben realisiert: Das war wahrscheinlich das entscheidende Tor zum Aufstieg.</p>

	<p>Neun Punkte Vorsprung auf den Nicht-Aufstiegsplatz. Gro&#223;artig! Es war ein Spiel, wie man es keinem w&#252;nscht. Das schwerste Spiel. Keine Frage: Es war hochverdient, aber Koblenz hat es so schwer gemacht, wie es schwerer nicht geht.</p>

	<p>Am Ende wird nicht diskutiert, sondern es gibt nur noch: <strong><span class="caps">YEAAAAAAAH</span>!&#160;</strong></p>

	<p><strong>15.50: <span class="caps">TOOOOOOOOOOOOOOOR</span> f&#252;r Gladbach! Eigentor! </strong></p>

	<p>15.46: Vier Minuten Nachspielzeit. Letzte Hoffnung. Zweimal hatte ich den Torschrei auf den Lippen, aber sowohl Voigts als auch Marins Flanke wurden knapp verpasst.</p>

	<p><strong>15.41:</strong> Es geht nur noch blind und hoch vorne rein. <strong>Colautti </strong>kommt als letzte Hoffnung, es geht aber kein Abwehrspieler, sonder mit Neuville ein St&#252;rmer rein. Koblenz wechselt auch den letzten St&#252;rmer aus.  Das sagt wohl alles.</p>

	<p><strong>15.26: </strong>Selbst bei Kontern der Koblenzer bleiben sieben Leute in N&#228;he des 16-Meter-Raums. Die TuS findet nach der Halbzeit nicht mehr statt. Ein gutes Spiel ist so nicht m&#246;glich. Und jetzt nimmt Rapolder sogar Vata vom Platz.  Es bleibt die Hoffnung auf eine Standard-Situation.  Und auch die sind seit der Winterpause nicht mehr so zwingend wie zuvor. Touma ist mittlerweile auch komplett abgemeldet, so dass in der Offensive gar keineIdeen mehr vorhanden sind.</p>

	<p><strong>15.20: </strong>Gro&#223;artiges unn&#252;tzes Wissen: Koblenz&#8217; zweite Mannschaft spielt in der B-Klasse. Wer also gar nichts kann &#8211; so wie ich- und trotzdem eine gewisse Chance auf einen Zweitliga-Einsatz haben will, sollte zur TuS wechseln.</p>

	<p><strong>15.15: </strong>Koblenz geht nur noch auf das Unentschieden. Von Gladbach kamen zwei ordentliche Torsch&#252;sse, aber immer noch keine zwingende Chance. Luhukay hat Ndjeng erl&#246;st und mit Marin kommt direkt eine ganz andere Dynamik ins Spiel, auch wenn bei ihm wieder vieles besser aussieht, als es tats&#228;chlich ist.</p>

	<p><strong>15.05:</strong> WTF? Kein Wechsel zur Halbzeit. Dieses Spiel schreit nach <strong>Marin</strong>. Und Luhukay tut <strong>Ndjeng </strong>sicher keinen Gefallen, ihn weiterhin gegen diese unangenehme Abwehr laufen zu lassen.</p>

	<p><strong> 14.45: </strong>Ein echtes Drecks-Spiel. Die Koblenzer Abwehr steht fantastisch. Gladbach f&#228;llt nichts, aber auch gar nichts ein. Wenn Koblenz, was nicht oft der Fall war, nach vorne kommt, haben sie ungleich mehr Platz als die Borussia auf der anderen Seite. <strong>Neuville </strong>und <strong>Friend </strong>sind komplett aus dem Spiel genommen. Wenn im Mittelfeld jemand sich ein Herz nimmt, dann ist es <strong>Touma</strong>. Der versucht wenigstens hin und wieder ein kurzes Solo mit Abschluss aus der zweiten Reihe, aber das Tor hat auch bisher nicht getroffen.</p>

	<p><strong>14.32:</strong> Im Angriff geht mal gar nichts bei Gladbach. <strong>Ndjeng </strong>immer noch ganz schwach. Bei zwei Aktionen hintereinander  versiebt er den Ball unterirdisch. Der Kommentator bezeugt bereits Mitleid. Koblenz spielt haargenau so wie erwartet. Sie stehen ganz tief und machen die eigene H&#228;lfte extrem eng. Nur eine gelungene Einzelaktion kann diese Defensive aufrei&#223;en. Wo ist <strong>Marin</strong>?</p>

	<p><strong>14.30: </strong>Die offizielle Kommentatoren-Aussprache koreanischer Namen scheint sich ge&#228;ndert zu haben. Statt dem einige Jahre gepflegten Cha Du-Ri hei&#223;t es wieder Du-Ri Cha. Noch 60 Minuten zu gehen</p>

	<p><strong>14.21: </strong>Koblenz spielt ganz stark auf und dr&#252;ckt Gladbach seit fast zehn Minunten in die eigene H&#228;lfte. <strong>Forkel </strong>verpasst die Riesenchance und schie&#223;t und Heimeroth aus sieben Metern in die Arme.</p>

	<p><strong>14.15: </strong>Ein ausgeglichenes Spiel ohne H&#246;hepunkte. Koblenz findet nicht den Weg nach vorne, bricht die Angriffsversuche oft ab und versucht den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Gladbach kaum besser, spielt die B&#228;lle aber vorne rein, ohne jedoch eine Abschlussm&#246;glichkeit zu bekommen. Auff&#228;llig wieder: technische Schw&#228;chen und Stockfehler bei <strong>Ndjeng</strong>.  Gegen&#252;ber der Vorrunde ist er kaum wiederzuerkennen.</p>

	<p><strong>14.07:</strong> Zwei &#220;berraschungen in der Gladbacher Aufstellung: <strong>Levels </strong>hat seinen Platz auf der rechten Abwehrseite zur&#252;ckerobert, B&#246;gelung wieder auf der Bank. Im Mittelfeld muss <strong>Marin</strong>, in der Vorwoche ein absoluter Aktivposten,  f&#252;r den zuletzt starken <strong>Touma </strong>weichen.  <strong>Ndjeng</strong>, der in der R&#252;ckrunde bisher entt&#228;uschte, bekommt unerwartet eine weitere Chance.</p>

	<p><strong>14.05: Torjubel </strong>im Borussia-Park. Offenbachs F&#252;hrungstor gegen K&#246;ln geht &#252;ber die Anzeigetafel.</p>

	<p><strong>14.00: Voigt </strong>nach guter Leistung in der Vorwoche wieder dabei, allerdings profitiert er vom Ausfall Steve Gohouris. <strong>Daems </strong>ist f&#252;r den Ivorer in die Mitte ger&#252;ckt.</p>

	<p><strong>13.54:</strong> Knapper Einstieg, weil meine Sch&#8230;-Katze um 13.45 mal kurz vier Blument&#246;pfe abger&#228;umt hat. Gladbach steht vor einem ganz unangenehmen Spiel gegen einen Gegner, der gerade auf der Erfolgswelle schwimmt. Habe gerade erfahren m&#252;ssen, dass die TuS die zweitbeste R&#252;ckrundenmannschaft ist. Das best&#228;tigt meinen pers&#246;nlichen Eindruck. Der Trainerhat die Abl&#228;ufe gefestigt und Koblenz spieltmit den &#252;blichen <strong>Rapolder-Qualit&#228;ten:</strong> Kompakt in der Abwehr und schnell nach vorne, dabei taktisch h&#246;chstdiszipliniert. Ein 5:0 wie im Hinspiel d&#252;rfte ein feuchter Traum bleiben.</p>
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		<title>Live-Blogging: Aachen &#8211; Gladbach</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
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		<description><![CDATA[	22.05: Schlusspfiff. Gladbach ist mit einem hart erk&#228;mpften Punkt sichtlich zufrieden. Keine Frage: Das Remis ist gerecht, ein Sieg w&#228;re f&#252;r Aachen schmeichelhaft gewesen. Der Spielverlauf spielte der Alemannia voll in die Karten. Nach dem 1:0 konnte die Mannschaft ihre k&#228;mpferischen Qualit&#228;ten voll ausspielen. Im Gegensatz zur bisherigen Saison stand die Abwehr absolut sicher und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>22.05: </strong>Schlusspfiff. Gladbach ist mit einem hart erk&#228;mpften Punkt sichtlich zufrieden. Keine Frage: Das Remis ist gerecht, ein Sieg w&#228;re f&#252;r Aachen schmeichelhaft gewesen. Der Spielverlauf spielte der Alemannia voll in die Karten. Nach dem 1:0 konnte die Mannschaft ihre k&#228;mpferischen Qualit&#228;ten voll ausspielen. Im Gegensatz zur bisherigen Saison stand die Abwehr absolut sicher und sie bot der Borussia den eigenen Schwachpunkt, Standardsituation, sehr selten an. Gladbach mit einer &#252;berzeugenden zweiten H&#228;lfte, aber nie mit einem guten Ball auf Friend. Der Ausgleich war nur der individuellen Klasse von Neuville geschuldet.</p>

	<p><strong>22:00:</strong> Nach dem Tor folgte nur eine kurze Druckphase der Gladbacher. Seitdem zeigt sich die Borussia zwar &#252;berlegen, aber kommt wie zuvor nicht mehr zu Chancen. Aachen hat sich wieder sortiert.</p>

	<p><strong>21:52: <span class="caps">TOOOOOOOR</span> f&#252;r Gladbach! Neuville </strong>zum 1:1! Dabei war der Junge beinahe abgetaucht in der zweiten H&#228;lfte. Aber wenn er am Ball war, dann hat es gerappelt &#8211; einmal Latte , einmal Tor. Im 16er nimmt er den Ball knapp rechts neben dem Elferpunkt auf, schl&#228;ngelt sich um den Gegenspieler und dr&#252;ckt ab. Das &#252;berragende Anspiel kam von <strong>Coulibaly</strong>. Also: Alles richtig gemacht von Luhukay.</p>

	<p><strong>21.50:</strong> <strong>Coulibaly </strong>kommt f&#252;r <strong>Marin</strong>. Wobei Marin der mit Abstand auff&#228;lligste Spieler der zweiten H&#228;lfte war. Fast alles lief &#252;ber ihn auf der linken Seite.</p>

	<p><strong>21.45:</strong> Strammer Flachschuss von <strong>Voigt </strong>in die rechte Ecke, doch Stuckmann hat die Finger dran. Vorher gab es ein Spiegelbild des Gladbacher Spiels: Ein hoher Ball aus dem Halbfeld flipperte durch den Aachener 16er, ohne dass irgendjemand kontrolliert in dessen N&#228;he h&#228;tte kommen k&#246;nnen. Spielt Neuville eigentlich noch mit?</p>

	<p><strong>21:34: </strong>N&#228;chste Gro&#223;chance f&#252;r Gladbach. <strong>Marin </strong>beweist aus 13 Metern seine Ungef&#228;hrlichkeit. Der eigentlich optimal zur&#252;ckgelegte Ball rutscht ihm &#252;ber den Spann und wird zur Bogenlampe, die &#252;ber die Querlatte eiert. Immerhin hatte sich Marin die Gelegenheit selbst eingeleitet.</p>

	<p><strong>21.31: </strong>F&#252;nf Zentimeter fehlen nach einer Freisto&#223;flanke, als <strong>R&#246;sler </strong>zum Flugkopfball ansetzt. Der Ball trudelt an seiner Stirn vorbei ins Toraus.</p>

	<p><strong> 21.28: Lattentreffer</strong> f&#252;r Gladbach <strong>Neuville </strong>zieht von halblinks, H&#246;he Strafraum, ab und l&#228;sst dem Torwart keine Chance.</p>

	<p><strong>21.25: </strong>Gladbach kommt mit mehr Druck aus der Kabine, aber nicht mit mehr Ideen. Trotz gef&#252;hlten 90 Prozent Ballbesitz hat Aachen wieder die beste Chance der Anfangsphase. <strong>Nemeth </strong>ersprintet sich einen Steilpass auf der rechten Angriffsseite und geht alleine aus spitzem Winkel auf den Torwart zu. F&#252;r die optimale Alternative, den Abschluss, fehlt ihm der Mut und er passt wie beim 1:0 in die Mitte, doch da steht diesmal B&#246;gelund.</p>

	<p><strong>21.15:</strong> Mein N&#228;schen hat mich nicht ganz get&#228;uscht. <strong>Touma </strong>kommt f&#252;r <strong>Ndjeng </strong>in die Partie.</p>

	<p><strong>21.00: </strong>Halbzeit. Das Fazit bleibt das gleicht: Gladbach kommt nicht durch, hatte keine z&#228;hlbare Torchance. Nach der Pause sollte der ein oder andere frische Spieler seine Chance bekommen. Hier bieten sich insbesondere die Au&#223;enpositionen an. Ndjeng w&#228;re der erste Kandidat. Marin hat zwar einen schweren Stand in dem kn&#252;ppelharten Spiel, aber auch einige ganz ordentliche Situationen. Wie immer trennte er sich zu oft einen Moment zu sp&#228;t vom Ball. Neuville und Friend hingen v&#246;llig in der Luft. Ihre Leistung ist kaum zu bewerten. R&#246;slers Leistung ist h&#246;chstens in der Defensive annehmbar, bei eigenem Ballbesitz ist er kaum zu sehen. Voigt versuchte einige B&#228;lle zu verteilen, aber lie&#223; Pr&#228;zision vermissen. Er scheint mit dem nassen Rasen nicht zurecht zu kommen.</p>

	<p><strong>20.50:</strong> Aachen ist n&#228;her am zweiten Treffer als Gladbach am Ausgleich. In der Abwehr schaut es nicht gut aus. Vor allem B&#246;gelund ist meist zwei Schritte zu sp&#228;t. Aus der Aachener Fankurve (oder Fangerade?) schallt seit dem 1:0 Daueranfeuerung durch den Tivoli. Bis zur Halbzeit wird f&#252;r die Alemannia wahrscheinlich nichts mehr anbrennen und dann muss sich Luhukay etwas einfallen lassen, den in den letzten 15 Minuten war keine Kombination &#252;ber mehr als drei Stationen zu sehen.</p>

	<p><strong>20.40:</strong> Gladbach bringt nur St&#252;ckwerk zustande. Aus dem Halbfeld versuchen B&#246;gelund, Ndjeng, Voigt immer wieder halb hohe B&#228;lle in die Mitte oder flache P&#228;sse an den Strafraumrand, die sich Neuville aus der Mitte erlaufen soll, um flanken zu k&#246;nnen. Aber Aachen ist stes auf dem Posten oder die Hereingaben sind zu ungenau. Die Alemannia zeigt sich in der Offensive hingegen pr&#228;zise und kann fast jeden Vorsto&#223; in zumindest aussichtsreiche Position spielen.</p>

	<p><strong>20.31:</strong> Gladbach findet langsam zu seinem Spiel, es mangelt aber klar an Torchancen. <strong>Voigt </strong>hat &#8211; zumindest offensiv &#8211; noch nicht zu seiner Rolle gefunden. Aachen verteidigt jetzt geschickt und beschr&#228;nkt sich auf Konter.</p>

	<p><strong>20.24: </strong>Aachen tr&#228;gt einen herrlichen Konter &#252;ber <strong>Ebbers </strong>nach Ecke Gladbach nach vorne. Der Spielzug war so wunderbar wie  der Abschluss bescheiden. Hinter den Schuss h&#228;tte <strong>Fiel </strong>ein Butterbrot herwerfen m&#252;ssen, damit er nicht verhungert.</p>

	<p><strong>20.21: </strong>Zweite gelbe Karte im Spiel nach b&#246;sem, unn&#246;tigem und obendrein absichtlichem Foul von <strong>Jerome Polenz </strong>an Marin in H&#246;he der Mittellinie. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch Herr Polenz. Gegen Marin nach zehn Minuten vorbelastet zu sein, ist ein sehr clevere Entscheidung.</p>

	<p><strong>20.19: 1:0 f&#252;r Aachen. </strong>Ein kurzer Steilpass hebelt die linke Gladbacher Abwehrseite aus. <strong>Nemeth </strong>geht durch und passt auf den in der Mitte v&#246;llig freistehenden <strong>Ebbers</strong>, der nur noch einschieben muss. Gladbach wollte Ebbers Abseits stellen, doch im Moment des Steilpasses stand der Mittelst&#252;rmer passiv, bei der Hereingabe von Nemeth auf gleicher H&#246;he mit Marin. Also traurigerweise ein absolut korrektes Tor.</p>

	<p><strong>20.15:</strong>  So startet man in ein Derby: <strong>Gelbe Karte</strong> nach zwei gespielten Sekunden f&#252;r <strong>Rob Friend.</strong> Gladbach startete mit einem hohen Flugball auf Au&#223;en. Friend stieg mit Anlauf hoch und traf seinen Gegenspieler mit dem ausgefahrenen Arm im Gesicht. Keine Absicht, aber ziemlich ungeschickt.</p>

	<p><strong>20.11: </strong>Bei Gladbach h&#228;tte ich fast mit einer Pause f&#252;r <strong>Ndjeng </strong>gerechnet, der zuletzt nicht mehr frisch wirkte. <strong>Touma </strong>h&#228;tte nach seiner beherzten Auftritt gegen St. Pauli eine Chance verdient gehabt.</p>

	<p><strong>Gladbach:</strong> Heimeroth &#8211; Daems, Brouwers, Gohouri, B&#246;gelund &#8211; Marin, R&#246;sler, Voigt, Ndjeng &#8211; Neuville, Friend</p>

	<p><strong>Aachen:</strong> T. Stuckmann &#8211; Polenz, Olajengbesi, N. Herzig, Casper &#8211; Krontiris, Fiel, Pla&#223;henrich, D. Brinkmann &#8211; Ebbers, Nemeth</p>

	<p><strong>20.00: </strong>Zeit, den Sender zu wechseln. Und wen begr&#252;&#223;t Michael Leonhard als Experten? <strong>Kalla Pflipsen. </strong>Aaargh. Die ganze Nummer nochmal. Ich glaub ich guck mir bis Anpfiff die Werbung auf dem <span class="caps">DSF</span> an.</p>

	<p>Bei Aachen sind Leiwakabessy, Kolev und Rhegekampf nicht im Kader. Angeblich aufgrund schlechter Trainingsleistungen. Seeberger vertraut beinahe derselben ersten Elf, die in der Vorwoche gegen Paderborn gewinnen konnte. Nur <strong>Fiel </strong>kommt f&#252;r <strong>Lagerblom</strong>.</p>

	<p><strong>19.50:</strong> Derby-Zeit, Live-Blogging-Zeit. W&#228;hrend <strong>Kalla Pflipsen</strong> als <span class="caps">DSF</span>-Experte gerade die Werbetrommel in eigener Sache r&#252;hrt (&#8220;Habe ich schon erw&#228;hnt, dass ich mit Jos Luhukay den Trainerschein gemacht habe? Ich habe also jetzt einen Trainerschein! Trainerschein! Trainerscheeeiiiin!&#8221;), macht sich <strong>Alex Voigt</strong> f&#252;r seinen Einsatz in der Startelf bereit. Er vertritt Patrick Paauwe im defensiven Mittelfeld. F&#252;r Sv&#228;rd und Polanski r&#252;cken damit Eins&#228;tze von Beginn an in weite Ferne &#8211; zumindest in dieser Saison und bei diesem Verein.</p>
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		<title>Live-Blogging: Augsburg &#8211; Gladbach</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 16:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
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		<description><![CDATA[	19.42: Ich neige selten dazu, bereits in der 84. Minute ein Fazit zu schreiben, aber heute kann man das getrost machen. Augsburg hat mich arg entt&#228;uscht. Da war heute nichts von Ambition zu sp&#252;ren.  Von Beginn an ging es der Loose-Truppe nur darum, Gegentore zu vermeiden. Nach der Gladbacher F&#252;hrung gelang es dem FCA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>19.42: </strong>Ich neige selten dazu, bereits in der 84. Minute ein Fazit zu schreiben, aber heute kann man das getrost machen. Augsburg hat mich arg entt&#228;uscht. Da war heute nichts von Ambition zu sp&#252;ren.  Von Beginn an ging es der Loose-Truppe nur darum, Gegentore zu vermeiden. Nach der Gladbacher F&#252;hrung gelang es dem <span class="caps">FCA</span> nicht, im Kopf den Schalter umzulegen. Taktisch war keine &#196;nderung zu erkennen, die Mannschaft ergab sich in ihr Schicksal.</p>

	<p>Gladbach hat an die Spielweise der Hinrunde angekn&#252;pft. Nicht haushoch, aber immer den entscheidenden Tick &#252;berlegen und vor allem konsequent in der Chancenverwertung. Im Gegensatz zu den ersten Spielen der R&#252;ckrunde hat das Team im zweiten Spiel in Folge nicht die Linie verloren, sondern konzentriert zuende gespielt. Tats&#228;chlich war Gladbach stets dem 3:0 n&#228;her als Augsburg dem Anschlusstreffer &#8211; ohne Torchance kann man kein Tor erzielen. Ein guter Auftakt f&#252;r einen wichtigen Monat, der mit ein bisschen Gl&#252;ck ohne Gegenpunkt enden k&#246;nnte.</p>

	<p><strong>19.38:</strong> Gladbach  ist mit dem Ergebnis zufrieden. F&#252;r St&#252;rmer <strong>Neuville </strong>kommt <strong>Voigt </strong>als defensives Mittelfeld.</p>

	<p><strong>19.36: </strong>Lattenknaller von <strong>Hdiouad</strong>. Es war klar: Wenn was geht beim <span class="caps">FCA</span>, dann mit Distanzsch&#252;ssen. Das war einer der besseren.</p>

	<p><strong>19.31: R&#246;sler </strong>verl&#228;sst den Platz, f&#252;r ihn kommt <strong>Coulibaly</strong>. R&#246;sler ging angeschlagen ins Spiel, von daher ein logischer Wechsel. Augsburg spielt trotz des R&#252;ckstandes immer noch mit einem Stift in der Bux (f&#252;r Nicht-Niederrheiner: mit den Hosen voll). Kein Forechecking, kein Pressing, keine Gefahr.</p>

	<p><strong>19.25: </strong>Elfmeterreife Situation an der Gladbacher Au&#223;enlinie. <strong>B&#246;gelund </strong>foult seinen Gegenspieler v&#246;llig unsinnig und unn&#246;tig, doch Gagelmann gibt Absto&#223;. Mehr als diskussionsw&#252;rdig.</p>

	<p><strong>19.23:</strong> Gro&#223;es Kino. Gladbach hat ca. 50 Ballkontakte, ohne dass Augsburg ann&#228;hernd an den Ball kommt. So souver&#228;n kanns weitergehen.</p>

	<p><strong>19.15: <span class="caps">TOOOOR</span> f&#252;r Gladbach. </strong>Rob <strong>Friend </strong>aus dem Nichts. <strong>Marin </strong>dribbelt am 16er vor der massiven Abwehr, legt den Ball auf <strong>R&#246;sler</strong>, der einen kurzen Steilpass auf Friend spielt. Friend macht kurzen Prozess, nimmt den Ball an, dreht sich und zieht ab. Der Ball schl&#228;gt halbhoch in der rechten Ecke ein.</p>

	<p>Gerade wollte ich von gepflegter Langeweile schreiben, denn bisher war in der zweiten Halbzeit so gar nichts passiert. Loose hatte gerade erkannt, dass in der Startaufstellung nichts geht, einen Doppelwechsel vorgenommen, unter anderem Ledezma f&#252;r Luz gebracht,  um dann sofort den zweiten Treffer zu kassieren. Ich w&#252;rde behaupten, das Drops ist gelutscht.</p>

	<p><strong>19.00:</strong> Ab in die zweite Halbzeit.  Ein Manko bei Gladbach ist die fehlende Alternative auf der rechten Seite. Ndjeng h&#228;tte langsam eine Ruhepause verdient. Aber kein echter Fl&#252;gelspieler kann ihn vertreten. Marin k&#246;nnte nach rechts ausweichen, Touma wohl auch. Aber Ndjeng hat wohl einen Bonus ob seiner potentiell brandgef&#228;hrlichen Standards &#8211; die in den letzten Spielen leider nicht mehr brandgef&#228;hrlich sind.</p>

	<p><strong>18.45: </strong>In der Schlussminute hat Augsburg die beste Chance durch <strong>Luz</strong>. Nach einem Steilpass wichst der ehemalige Paulianer den Ball aus gut 25 Metern f&#252;nf Meter neben den Pfosten.  Das sagt eigentlich alles &#252;ber die Gef&#228;hrlichkeit des <span class="caps">FCA</span>.</p>

	<p><strong>18.39: Marin</strong> wurde in den letzten Wochen gerne vorgeworfen, zu leicht zu fallen. Wenn ich mir das heutige Spiel anschaue, dann festigt sich mein Eindruck, dass der Junge einfach einen extrem schweren Stand hat. Seine Spielweise provoziert st&#228;ndig Fouls und mit der Statur eines C-Jugendlichen fliegt er einfach bei jedem robusten K&#246;rpereinsatz weg, ohne dass er es verhindern k&#246;nnte.</p>

	<p><strong>18.35: </strong>Nach viel Magerkost ein kleiner Lichtblick: <strong>Marin </strong>spielt an der Torauslinie M&#246;hrle auf dem Bierdeckel schwindelig, schl&#228;gt einen Haken und versucht einen Abschluss, der allerdings mit harmlos noch milde umschrieben ist. <strong>Ndjeng </strong>hat sein Spiel derweil in die Zentrale verlegt, weswegen  die rechte Gladbacher Seite weitgehend verwaist ist.</p>

	<p><strong>18.26:</strong> Gladbach versucht den Vorsprung zu verwalten, hat sich zur&#252;ckgezogen aber kommt auch nicht zu ordentlichen Kontern. Augsbrug hat nicht die Mittel, die Borussen-Abwehr auszuhebeln und strahlt h&#246;chstens bei Standards Gefahr aus. Ein m&#228;&#223;iges Gekicke also. Entt&#228;uschend bisher: die rechte Gladbacher Seite, wo <strong>Ndjeng </strong>seit Wochen seiner Form der Hinrunde hinterher rennt und heute ganz blass bleibt.</p>

	<p><strong>18.12: </strong>Im direkten Gegenzug fast der Ausgleich. Der unglaublich gro&#223;e <strong>Benschneider </strong>kommt nach Flanke zum Kopfball, verzieht aber kl&#228;glich. Der h&#228;tte aufs Tor kommen m&#252;ssen. Wenn man der Statistik glauben darf, war der Gladbacher Treffer die halbe Miete, weil Augsburg seit zwei Jahren nach einem 0:1 nicht mehr gewonnen hat. So &#228;hnlich sieht Ralf Looses Minenspiel auch aus.</p>

	<p><strong>18.10: <span class="caps">TOOOOR</span> f&#252;r Gladbach. </strong>Nach herrlicher Flanke <strong>Marin </strong>k&#246;pft <strong>R&#246;sler </strong>aus f&#252;nf Metern ein. Und zwar mit sch&#246;nem Gru&#223; an die Augsburger Abwehr, die eine Abseitsfalle versuchte und dadurch drei Gladbacher mutterseelenalleine vor Neuhaus lie&#223;.</p>

	<p>Bis zu diesem Zeitpunkt war nichts passiert. Das Spiel hielt sich im Mittelfeld auf, P&#228;sse auf die Sturmspitzen blieben stets in den Viererketten h&#228;ngen.</p>

	<p><strong>18.07:</strong> Erste Chance f&#252;r Gladbach. Marin dribbelt ans Strafraumeck und tickt den Ball Rob Friend in den Lauf. Die Distanz ist zu kurz, um den Torwart zu &#252;berwinden.</p>

	<p><strong>18.02:</strong>  Ich verdr&#228;nge ganz gerne, &#252;ber welch gro&#223;es Stadion der <span class="caps">FCA</span> verf&#252;gt. Von der Optik her erinnern die R&#228;nge an den B&#246;kelberg &#8211; steil, alt, orange Treppen. Nur die Laufbahn passt nicht ins Bild.</p>

	<p><strong>17.58:</strong>  Die Aufstellungen bringen nur eine &#220;berraschung. Ralf Loose bringt Luz statt Diabang.</p>

	<p>Heimeroth &#8211; Daems, Gohouri, Brouwers, B&#246;gelund &#8211; Marin, Paauwe, R&#246;sler, Ndjeng &#8211; Neuville, Friend</p>

	<p>Neuhaus &#8211; M&#246;hrle, Hertzsch, Benschneider, Wenzel &#8211; Kern, da Costa, Hdiouad, M&#252;ller &#8211; Luz Thurk</p>

	<p><strong>17.42: </strong>Die Abges&#228;nge auf Kaiserslautern haben in der letzten Woche wohl erst so richtig angefangen. In den Medien scheint angekommen zu sein, dass es nicht mehr eine vor&#252;bergehende Schw&#228;chephase ist, sondern dass f&#252;nf Punkte R&#252;ckstand verdammt schwer aufzuholen sind. Auf Premiere startet der Spieltag mit ausf&#252;hrlichen Krisenberichten, die insofern sehenswert sind, als viele Fans zu Wort kommen, aber abseits alkoholgeschw&#228;ngerter Stammtischparolen. Nachdenkliche Statements, die in die Anh&#228;ngerseele blicken und einen Hauch von Kapitulation erkennen lassen.Aber zur&#252;ck zum eigentlichen Spiel. In Gladbach hat nach einem Zwischentief der Sieg gegen Aue wieder Optimismus einkehren lassen &#8211; zum Gl&#252;ck ohne den &#220;berschwang des Hinrundenendes.  Obwohl die gute Leistung der Vorwoche am allerwenigsten an ihnen gelegen hat, d&#252;rfen wohl B&#246;gelund und Daems erneut auf den Au&#223;enverteidigerpositionen spiel. Daf&#252;r bleiben Voigt und Levels auf der Bank. Diese Personalentscheidung lag wohl weniger daran, dass die beiden in den ersten Spielen der R&#252;ckrunde explizit negativ herausgeragt haben, sondern dass Luhukay etwas &#228;ndern musste. Und da boten sich diese Positionen an, weil durch einen Wechsel dort keinerlei Qualit&#228;tsverlust drohte. Von den individuellen F&#228;higkeiten nehmen sich die vier Spieler nichts, alleine die Tagesform oder die Psycholgie entscheidet dar&#252;ber, wer der Borussia am besten helfen kann.</p>

	<p>Der Gegner aus Augsburg hat eine wechselhafte Saison gespielt. Auch nach dem fr&#252;hen Trainerwechsel hat sich trotz eines kurzen Zwischenhochs keine merkliche Besserung eingestellt.  Auf dem Papier steht eine &#252;berdurchschnittliche Zweitligamannschaft mit einer &#228;u&#223;erst erfahrenen Abwehr, einem an guten Tagen brandgef&#228;hrlichen Sturm aber Defiziten im Mittelfeld. Einzig Hdiouad erf&#252;llt dort h&#246;here Anspr&#252;che.</p>

	<p>Von der Borussia d&#252;rfte eine solide Leistung zu erwarten sein. Wie das Spiel ausgeht h&#228;ngt von der Augsburger Tagesform ab. An einem guten Tag k&#246;nnte der FC drei Punkte holen, an einem schlechten 0:4 verlieren. Ich hoffe auf ein 3:1 f&#252;r Gladbach, bin aber innerlich auf ein torreiches Remis eingestellt.</p>
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		<title>Live-Blogging: Gladbach &#8211; Mainz</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 19:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	22.04 Uhr: Eine weiteres ganz bitteres Spiel f&#252;r Gladbach. Wieder kein Sieg, zum vierten Mal in Serie. Aber mit einer anderen Qualit&#228;t als in den Vorwochen. Heute konnte man der Mannschaft nichts vorwerfen. Sie hat sehr gut gespielt, sie hat gek&#228;mpft, sie hatte Torchancen. Deswegen sind f&#252;r mich die Pfiffe der Fans unverst&#228;ndlich.

	Einen Vorsprung gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>22.04 Uhr:</strong> Eine weiteres ganz bitteres Spiel f&#252;r Gladbach. Wieder kein Sieg, zum vierten Mal in Serie. Aber mit einer anderen Qualit&#228;t als in den Vorwochen. Heute konnte man der Mannschaft nichts vorwerfen. Sie hat sehr gut gespielt, sie hat gek&#228;mpft, sie hatte Torchancen. Deswegen sind f&#252;r mich die Pfiffe der Fans unverst&#228;ndlich.</p>

	<p>Einen Vorsprung gibt es zwar nicht mehr, aber an der Tabellenf&#252;hrung hat sich nichts ver&#228;ndert. In der heutigen Form h&#228;tte wahrscheinlich jede andere Zweitligamannschaft dran glauben m&#252;ssen. Auf ein Wort reduziert: Pech.</p>

	<p>Ich melde mich f&#252;r den Rest der Woche ab, bis Samstag bin ich auf Dienstreise und mangels Notebook offline. Sonntag geht es gegen Osnabr&#252;ck und da wird der heutige Einsatz hoffentlich nachtr&#228;glich belohnt.</p>

	<p><strong>21.53 Uhr: </strong>Gladbach geht auf die volle Offensive. Ohne Au&#223;enverteidiger, daf&#252;r mit drei Spitzen und f&#252;nf Mittelfeldspielern.  Rafael kommt f&#252;r Voigt.</p>

	<p><strong>21.51 Uhr: </strong>Das Spiel wird giftig. Manager Ziege muss auf die Trib&#252;ne. Friend pr&#252;ft mit Kopfball-Lop Ischdonat.</p>

	<p><strong>21.42 Uhr: </strong>Das Gladbacher Spiel hat keine Ideen mehr. Au&#223;er Sch&#252;ssen aus gef&#252;hlten 30 Metern f&#228;llt der Offensive nichts mehr ein. Zeit f&#252;r Marko Marin, f&#252;r den Levels geht. Eine echte Systemumstellung also. Nur noch drei Abwehrspieler, daf&#252;r ein F&#252;nfer-Mittelfeld. Marin holt direkt beim ersten Dribbling einen Freisto&#223; in aussichtsreicher Position.</p>

	<p><strong>Lattentreffer Gladbach!</strong> Daems per Kopf nach Freisto&#223; Coulibaly.</p>

	<p><strong>21.40 Uhr: </strong>Zeit ein wenig Lob zu verteilen. Einmal an den Schiedsrichter, der eine blitzsaubere Partie pfeift und ein fl&#252;ssiges Spiel zul&#228;sst und zweitens an die Mainzer Innenverteidigung die so gut gegen Gladbachs Flanken verteidigt wie keine andere Mannschaft in dieser Saison.</p>

	<p><strong>21.31 Uhr: </strong>Der Schwung der ersten Halbzeit ist weitgehend dahin. Mainz zieht sich in der Defensive weit zur&#252;ck und Gladbach spielt in Handball-Manier um den Strafraum rum, wo Friend, Neuville und R&#246;sler auf Flanken lauern. Leider ist das lange nicht mehr so erfolgversprechend wie vor der Pause.</p>

	<p><strong>21.22 Uhr: </strong>Der Auftakt der zweiten Halbzeit war ein erfolgloses Flankenfestival der Gladbacher &#8211; hier entstand aber viel aus Verlegenheit. Die erste richtige Chance hatte Mainz in Person des Torsch&#252;tzen Borja. Der kann den Ball in Bedr&#228;gnis aus kurzer Distanz aber nicht platzieren und spitzelt ihn genau in die Arme von Heimeroth.</p>

	<p><strong>21.02 Uhr: Halbzeit.</strong>  F&#252;r mich eines der besten Spiele dieser Zweitliga-Saison. &#220;ber 45 Minuten ein Mordstempo auf   hohem taktischen Niveau. Trotz einem extrem engen Mittelfeld gibt es viele Torchancen. Gladbach kann sich nichts vorwerfen. Das Gegentor kann so fallen. Wenn in der Situation ein Fehler zu verorten war, dann beim zweiten Ball, als Karhan in aller Seelenruhe die Anspielstation aussuchen konnte. Vorne fehlt bisher einfach das Gl&#252;ck.</p>

	<p><strong>20.56 Uhr:</strong> Trotz sehr enger R&#228;ume kommt Gladbach immer wieder zu Flanken und damit zu Gelegenheiten. Eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es hinter Ischdonat einschl&#228;gt. Zuletzt hatte Friend die Kopfballchance. Mainz seit f&#252;nf Minuten in Unterzahl, weil Noveski am Spielfeldrand an der Nasenseite gen&#228;ht wird.</p>

	<p><strong>20.50 Uhr:</strong> Bittere Auswechslung bei M&#246;nchengladbach. Paauwe muss den Platz verlassen, nachdem er dreimal richtig auf die Socken bekommen hat. F&#252;r ihn  kommt Polanski.</p>

	<p><strong>20.42 Uhr: </strong>Die n&#228;chste 100-prozentige f&#252;r Gladbach. R&#246;sler kommt nach Traumflanke von Ndjeng aus sieben Metern aus vollem Lauf v&#246;llig ungehindert zum Kopfball &#8211; eine Situation die der Regisseur in neun von zehn F&#228;llen nutzt. Dieses war leider der zehnte.</p>

	<p><strong>20.38 Uhr:</strong> Riesen-Chance f&#252;r Gladbach. Nach einer Flanke versucht schl&#228;gt Coulibaly f&#252;nf Meter vor dem Tor ein Luftloch, trifft den Ball aber immerhin so, dass er parallel zur Torlinie zu Paauwe trudelt, der bereits in R&#252;cklage die Kirsche &#252;ber das Tor wichst und sich dabei beinahe verletzt. Langsam ger&#228;t Mainz unter Beschuss.</p>

	<p><strong>20.34 Uhr:</strong>  Mainz kommt kaum noch in die Offensive, spielt aber im Mittelfeld ein ungeheuer intensives Pressing. Selten kann sich Gladbach dadurch kombinieren und muss stattdessen oft den langen Ball auf Friend probieren. Das Niveau w&#252;rde manchem Bundesliga-Spiel gut zu Gesicht stehen.</p>

	<p><strong>20.25 Uhr:</strong> Das Spiel hat ein hohes Tempo aufgenommen. Nach einer zweiten guten Standard-Chance von Mainz setzt nun Gladbach Duftmarken. Mainz stoppt die Borussia fr&#252;hzeitig durch Fouls, so dass sich auch auf dieser Seite Gefahr aus ruhenden B&#228;llen entwickelt.</p>

	<p><strong>20.18 Uhr: Tor f&#252;r Mainz!</strong> 0:1 durch Borja. Freisto&#223; von der linken Seite. Ein halbgarer Befreiungsversuch landet bei Karhan, der viel Zeit hat und aus zentraler Position den Ball in den Strafraum lupft. Borja der anders als seine Nebenleute nicht im aktiven Abseits steht bekommt den Ball und schiebt ihn ins lange Eck. Gladbachs Abwehr hat sich bei der Abseitsfalle eindeutig verzockt.</p>

	<p><strong>20.15 Uhr:</strong> Die Aufstellungen: Bei Gladbach steht bis auf Browuers die Erfolgself der Hinrunde mit der Coulibaly-Variante auf links auf dem Platz . Einzige &#220;berraschung: Gohouri erh&#228;lt den Vorzug vor Kleine.</p>

	<p>Heimeroth &#8211; Voigt, Daems, Gohouri, Levels &#8211; Paauwe, Coulibaly, Ndjeng, R&#246;sler &#8211; Neuville Friend</p>

	<p>Bei Mainz pr&#228;gen einige Ausf&#228;lle das Bild der Mannschaft. Vor allem Gunkel wird schmerzlich vermisst.</p>

	<p>Ischdonat &#8211; Rose, Noveski, Subotic, Hoogland &#8211; Gaghfous, Pekovic, Vrancic, Karhan &#8211; Boakye, Baljak.</p>

	<p><strong>20.00 Uhr: </strong>Gladbach gegen Mainz ist wohl das Spiel, von dem ich mir fu&#223;ballerisch in dieser Saison am meisten erwarte und wird von der Kribbel-Intensit&#228;t nur noch vom Derby gegen K&#246;ln getoppt. Nach der Hinrunden-Schmach und den einigerma&#223;en verpatzten R&#252;ckrunden-Auftakt gilt es heute einiges wettzumachen. Dass ich uneingeschr&#228;nkt optimistisch bin, kann ich nicht behaupten. Das wird sicher ein ganz knappe Kiste.</p>

	<p>Im Vorfeld wird im <span class="caps">DSF</span> ein obskure Meldung diskutiert, wonach J&#252;rgen Klopp einen Vorvertrag bei Red Bull Salzburg unterschrieben haben soll. Interview-Gast Benjamin Auer kann sich das Lachen nicht verkneifen, so unwahrscheinlich scheint ihm diese Konstellation und mir geht es nicht anders. Wieso sollte sich ein Man, der in Deutschland Optionen wie kein anderer Coach hat, so etwas antun? Zwar sind die Posten bei den Top-Clubs Bayern und Bremen scheinbar langfristig besetzt, aber auch der <span class="caps">HSV</span> oder &#8211; je nach weiterem Saisonverlauf &#8211; Schalke sind nicht zu verachten.</p>

	<p>Aber zur&#252;ck zum Spiel. Bei Gladbach d&#252;rften die K&#246;pfe ordentlich durchgef&#246;hnt worden sein und eventuelle Anwandlungen von &#220;berheblichkeit der Vergangenheit angeh&#246;ren. Oder wie Luhukay am Premiere-Mikro sagt: Die Mannschaft muss die R&#252;ckschl&#228;ge der letzten Wochen &#8220;in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Positivismus">Positivismus </a>umsetzen.&#8221; Eine F&#252;hrung wird, soviel wage ich zu prognostizieren, wird jedenfalls nicht mehr als Ruhepolster herhalten.</p>

	<p>J&#252;rgen Klopp selbst gibt &#252;brigens keinen Kommentar zu den Gr&#252;chten um sein Person zu Protokoll, sondern k&#252;ndigt an, mit einem Punkt nicht zufrieden sein zu wollen.</p>
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		<title>Live-Blogging: Gladbach &#8211; Kaiserslautern</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
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		<description><![CDATA[	19.47: Tor f&#252;r Kaiserslautern. Kopfball Runstr&#246;m in der 90. Minute nach einem Freisto&#223; von Halbrechts. Lautern feiert, Gladbach flucht. Dies war einer der &#252;berfl&#252;ssigsten Punktverluste, die ich seit langem gesehen habe. Nach der zweiten Roten Karte hat die Borussia das Laufspiel eingestellt und das Ergebnis noch nicht mal mehr verwaltet. Das war &#252;berheblich und phlegmatisch.

	19.42: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>19.47: Tor f&#252;r Kaiserslautern.</strong> Kopfball <strong>Runstr&#246;m </strong>in der 90. Minute nach einem Freisto&#223; von Halbrechts. Lautern feiert, Gladbach flucht. Dies war einer der &#252;berfl&#252;ssigsten Punktverluste, die ich seit langem gesehen habe. Nach der zweiten Roten Karte hat die Borussia das Laufspiel eingestellt und das Ergebnis noch nicht mal mehr verwaltet. Das war &#252;berheblich und phlegmatisch.</p>

	<p><strong>19.42:</strong> Lautern schnuppert am Ausgleich. <strong>Thomas Kleine</strong> kl&#228;rt kurz vor der Linie f&#252;r den geschlagenen Heimeroth.</p>

	<p><strong>19.37:</strong> Falls der ein oder andere Zuschauer den Eindruck haben sollte, <span class="caps">ST </span>Voyagers <strong>Lieutenant Tuvok</strong> w&#252;rde im Lauterer Mittelfeld rumlaufen: Das ist <strong>Patrice Bernier,</strong> der dringend einen anderen Haarschnitt braucht.</p>

	<p><strong>19.31:</strong> <strong>Kein Tor</strong> f&#252;r Gladbach. <strong>Daems </strong>hat nicht getroffen. Nach einer Freisto&#223;hereingabe Ndjengs von der Eckfahne verl&#228;ngert R&#246;sler per Kopf. In diesem Moment steht Daems Abseits und der Linienrichter hebt die Fahne zurecht, als der Innenverteidiger die Kugel &#252;ber die Linie bugsiert.</p>

	<p><strong>19.26:</strong> Die erste gro&#223;e Chance nach dem Platzverweis hat Lautern in Person von <strong>Bellinghausen</strong>, der eine hohe Flanke  aus sieben Metern volley neben das Tor drischt.</p>

	<p><strong>Rote Karte</strong> gegen <strong>Josh Simpson</strong>!  Harte Entscheidung, aber vertretbar. Simpson geht mit gestrecktem Bein in die Knochen von Daems, ohne den Ball treffen zu k&#246;nnen. So oder so war das Foul am Gladbacher 16er v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssig. Rekdals Brecheimer m&#252;sste langsam voll sein.</p>

	<p><strong>19.21: Beda</strong> holt sich die <strong>Rote Karte </strong>ab &#8211; Gr&#228;tsche in die Achillessehnen von Neuville. Rekdal kotzt gerade am Spielfeldrand ab. Der Kapit&#228;n und Abwehrchef d&#252;rfte dem <span class="caps">FCK </span> mindestens die n&#228;chsten beiden Spiele fehlen.</p>

	<p><strong>19.15: Bellinghausen</strong> hat ebenfalls kein Zielwasser getrunken. Aus sieben Metern schafft er es nicht einzuschieben &#8211; Heimeroth bringt seinen K&#246;rper zwischen Torlinie und Ball. Eine Volleyabnahme nach der folgenden Ecke klatscht an den Au&#223;enpfosten. Langsam werde ich wieder wach.</p>

	<p><strong>19.13: Nando Rafael </strong>demonstriert zweimal hintereinander, wie man aus f&#252;nf Meter freistehend vor dem Tor scheitern kann. Wahrscheinlich wollte er nur seinem Vorbild <strong>Neuville </strong>nacheifern, der eine Minute zuvor das gleiche zustande gebracht hatte. Das musste die Vorentscheidung sein.</p>

	<p><strong>19.05: </strong>Wiederapfiff, keine &#196;nderungen auf beiden Seiten. <strong>Ndjeng </strong>gibt per Freisto&#223; eine erste Kostprobe, dass Gladbach  nun vielleicht etwas mehr Ernsthaftigkeit an den Tag legen will. <strong>Sippel </strong>kl&#228;rt mit den Fingerspitzen im linken unteren Eck.</p>

	<p><strong>18.41: R&#246;sler </strong>holt sich mit einer r&#252;den Gr&#228;tsche die f&#252;nfte gelbe Karte ab. Vielleicht holt das die Gladbacher aus dem D&#228;mmerzustand.</p>

	<p><strong>18.30: </strong>Ein m&#252;des Spiel. Kaiserslautern arbeitet sich an der Gladbacher Verteidigung ab. Die Borussia hingegen beschr&#228;nkt sich auf das Allernotwendigste. Die meisten Angriffsversuche scheitern, wenn <strong>Ndjeng </strong>den Ball vert&#228;ndelt.</p>

	<p><strong>18.20:</strong> Seit einer viertel Stunde geht nur noch sehr wenig. Lautern hat sich ein wenig berappelt, sprich es l&#228;sst keine Gro&#223;chancen mehr zu. Das ist es aber auch. Wenn mal eine sch&#246;ne Aktion kommt, dann von <strong>Bellinghausen</strong>.</p>

	<p>Was ist eigentlich aus der omin&#246;sen norwegischen Eckballtraube  geworden, die der <span class="caps">FCK</span> zu Saisonbeginn im Repertoire hatte?</p>

	<p><strong>18.08: Rekdal </strong>hat die Faxen dicke und schickt die ersten Spieler zum Aufw&#228;rmen hinters Tor.</p>

	<p><strong>18.03:</strong> Beinahe das zweite Tor f&#252;r die Borussia. <strong>Neuville </strong>darf sich auf links den Ball zur Flanke sekundenlang zurechtlegen. In der Mitte schafft es die Lauterer Abwehr nicht, den keine 1,80 Meter gro&#223;en <strong>Rafael </strong>am Kopfball zu hindern. Glanzparade von <strong>Sippel</strong>.</p>

	<p>Lautern l&#228;sst alles das vermissen, was es in einem Spiel gegen Gladbach gefragt w&#228;re. Man k&#246;nnte meinen, dass die Spieler absichtlich das Gegenteil von dem machen, was ihnen Rekdal mit auf den Weg gegeben hat.</p>

	<p><strong>18.00: <span class="caps">TOOOOOR</span> f&#252;r Gladbach! </strong>Brutale Abwehrschw&#228;che des <span class="caps">FCK</span> bei einer Freisto&#223;flanke von <strong>Ndjeng</strong>. <strong>R&#246;sler </strong>k&#246;pft nach 51 Sekunden ein.</p>

	<p><strong>17.55: </strong>Auf Gladbacher Seite eine kleine &#220;berraschung in der Aufstellung. <strong>Coulibaly </strong>beginnt im linken Mittelfeld. <strong>Kleine </strong>spielt von Anfang an in der Innenverteidigung, <strong>Rafael </strong>f&#252;r den gesperrten Friend im Sturm. Bei Lautern, wie in der Vorrunde mit einer Doppel-6, d&#252;rfen die erst vor wenigen Tagen verpflichteten Neuzug&#228;nge <strong>Mandjeck </strong>und <strong>Iacob </strong>ran.</p>

	<p>Gladbach: Heimeroth, Voigt, Daems, Kleine, Levels, Paauwe, Coulibaly, Ndjeng, R&#246;sler -Rafael, Neuville<br />
Lautern: Sippel &#8211; Weigelt, Sch&#246;nheim, Beda, M&#252;ller &#8211; Mandjeck, Demai, Bernier, Bellinghausen &#8211;  Iacob, Simpson</p>

	<p><strong>17.30: </strong>N&#8217;abend allerseits. Statt dem geplanten Bierchen im Stadion muss ich mich heute auf Kamillentee vor den Fernseher beschr&#228;nken. Winter sucks. Meine Laune hellt ein wenig <strong>Christoph Daum</strong> auf, der den Premiere-Fieldreporter bei jeder Frage sowas von auflaufen l&#228;sst:</p>

	<p>&#8220;Herr Daum, ein Sieg zu Karneval?&#8221;<br />
&#8220;Karneval? Wen interessiert Karneval? Wir sind hier beim Fu&#223;ball&#8221;<br />
&#8220;Aber Ihre Fans w&#252;rde ein Sieg das Feiern sicher vers&#252;&#223;en.&#8221;<br />
&#8220;Unsere Fans feiern das ganze Jahr, dazu brauchen die weder Karneval noch einen Sieg&#8221;</p>

	<p>Uiuiui, da ist aber jemandem eine Laus &#252;ber die Leber gelaufen.</p>

	<p>Der Nordpark in  Gladbach sieht sp&#228;rlich besetzt aus. Kaiserslautern scheint wenig Anhang mitgebracht zu haben. Eitel-Sonnenschein herrscht bei <strong>Ziege </strong>und <strong>Luhukay</strong>. Da gibts nicht viele Fragen f&#252;r das Interview. Etwas besseres als &#8220;Werden Sie heute versuchen,  ein fr&#252;hes Tor zu erzielen?&#8221; sollte einem Journalisten dennoch einfallen.</p>

	<p>Erstmals in seiner neuen Funktion vor der Premiere-Kamera: <strong>Fritz Fuchs,</strong> der f&#252;r seinen <span class="caps">FCK</span> als Ziel ausgibt, am Ende der Saison vor St. Pauli zu stehen.  Sonst hat auch er nichts anderes als die &#252;blichen Durchhalteparolen (&#8220;Auch heute spielen 11 gegen 11&#8221;).</p>
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		<title>Live-Blogging: 1860 &#8211; Gladbach</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 19:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dülp</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
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		<description><![CDATA[	22.01: Abpfiff, Endstand 0:0.  Ein Punkt, mit dem beide Mannschaften zufrieden sein bzw. sich sch&#246;nreden k&#246;nnen. Am Ende h&#228;tte M&#252;nchen die drei Punkte eher verdient gehabt als Gladbach, ein Remis entspricht aber durchaus den Leistungen. In der Schlussphase war 1860 hei&#223;er, wollte den Sieg. Heute hat man gesehen, dass dort eine Menge Potential vorhanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>22.01: Abpfiff, Endstand 0:0.</strong>  Ein Punkt, mit dem beide Mannschaften zufrieden sein bzw. sich sch&#246;nreden k&#246;nnen. Am Ende h&#228;tte M&#252;nchen die drei Punkte eher verdient gehabt als Gladbach, ein Remis entspricht aber durchaus den Leistungen. In der Schlussphase war 1860 hei&#223;er, wollte den Sieg. Heute hat man gesehen, dass dort eine Menge Potential vorhanden ist. Nicht nur Bierofka und G&#246;ktan mit sehr guten Leistungen, auch der junge <strong>Sven Bende</strong>r spielte sehr auff&#228;llig. Fazit: Ein Zweitliga-Fight auf hohem spielerischen Niveau. Damit zur&#252;ck in die Funkh&#228;user.</p>

	<p><strong>22.00:</strong> Chaos im Borussia-Strafraum. <strong>G&#246;ktan </strong>mit der Kugel am Fuss versucht abzuziehen doch ein Borusse nach dem anderen wirft sich in den Schussweg. Doch die Pille will einfach nicht hinten raus. Nach G&#246;ktan darf <strong>Wolff </strong>ran. Auch er trifft nur Gladbacher K&#246;rper.</p>

	<p><strong>21.54: G&#246;ktan </strong>rast aus spitzem Winkel  auf Heimeroth zu und zieht aus zehn Metern ab &#8211; &#252;ber das Tor. Der Ex-Gladbacher mit einer starken zweiten Halbzeit. Luhukay r&#252;hrt Beton an: Gohouri kommt f&#252;r Neuville.</p>

	<p><strong>21.50:</strong> Kopfball <strong>Friend </strong>nach Flanke R&#246;sler &#8211; etwas zu unplatziert. Schade, da stimmte vorher alles. Die Hereingabe war absoluzt pr&#228;zise, Friend v&#246;llig frei und sein Timing war optimal. Beste Gladbacher Chance in der zweiten H&#228;lfte.</p>

	<p><strong>21.47:</strong> Levels wird von seiner undankbaren Aufgabe befreit. F&#252;r ihn kommt <strong>Polanski</strong>. Ndejng r&#252;ckt nach hinten und spielt nun gegen Bierofka, daf&#252;r der neue Mann im rechten Mittelfeld.</p>

	<p><strong>21:41: </strong>Was die L&#246;wen sehr gut l&#246;sen: Sie vermeiden Fouls in der N&#228;he des eigenen Strafraums und damit die gef&#228;hrlichen Gladbacher Standards. Sogar Marin wird meistens fair vom Ball getrennt &#8211; ein Novum in dieser Saison.<br />
<strong>21:33:</strong> Guter Schuss von <strong>Wolff</strong>. Auf H&#246;he des Elfmeterpunkts l&#228;sst er halbrechts im Strafraum seinen Gegenspieler aussteigen und zieht sofort ab &#8211; einen knappen Meter am langen Pfosten vorbei. Bei der Borussia kommt <strong>Marin </strong>f&#252;r Touma und damit hoffentlich mehr Schwung.</p>

	<p><strong>21.23: </strong>Keine Wechsel zur Halbzeit. Das Spiel beginnt sehr ruppig. Viel Gedr&#228;ngel und Geschubse, viele kleine Gemeinheiten au&#223;erhalb des Schiri-Sichtfelds. Besonders <strong><span class="linkNoPic">Ghvinianidze</span> </strong>gl&#228;nzt jetzt wie auch schon in der ersten Halbzeit mit dreckigen Aktionen.</p>

	<p><strong>21.11: </strong>Gladbach muss nun unbedingt Bierofka unter Kontrolle bekommen. <strong>Levels </strong>war bisher v&#246;llig &#252;berfordert und hat sich zudem in einer Offensiv-Aktion die gelbe Karte abgeholt.  Eine Auswechslung gegen B&#246;gelund dr&#228;ngt sich geradezu auf.</p>

	<p><strong>20.58: Tor f&#252;r 1860</strong>. Mal wieder Bierofka mit Flanke, Wolff h&#228;lt die Fu&#223;spitze rein und der Ball landet im langen Eck. <strong>Aber</strong> <strong>Pustekuchen</strong>, Wolff stand einen Schritt im Abseits. Mit dem 0:0 geht es in die Halbzeit.</p>

	<p><strong>20.51:</strong> Ausgerechnet <strong>Touma </strong>hat die beste Situation f&#252;r Gladbach bisher herausgespielt und abgeschlossen. Sonst war von dem kleinen Schweden nullkommagarnichts zu sehen. Gar keine Bindung zum Spiel. Die von Marin gewohnte Gefahr von der Au&#223;enbahn ist nichtmal ansatzweise pr&#228;sent. Auch auf der anderen Seite schafft es <strong>Ndjeng </strong>nicht, eine gute Hereingabe zu produzieren.</p>

	<p><strong>20.47:</strong> <strong>Heimroth </strong>segelt ganz b&#246;se an einer Ecke vorbei. Gl&#252;ck f&#252;r ihn, dass kein L&#246;we bereit stand.  Die Unsicherheiten h&#228;ufen sich in den letzten Spielen beim Schlussmann.</p>

	<p>Im Spiel keine &#196;nderungen: Gladbach mit mehr Ballbesitz, aber ohne Ideen&#8230;.</p>

	<p>...Verdammt! Pfostenschuss <strong>Touma</strong>!....</p>

	<p>Gut, mit einer Idee. Aber sonst harmlos im Abschluss. Bei 1860 l&#228;uft alles &#252;ber <strong>Bierofka</strong>...</p>

	<p>...Nochmal verdammt! <strong>Heimeroth </strong>schon wieder mit einem Aussetzer. Kann eine harmlosen  Kerze nicht runterpfl&#252;cken, sondern l&#228;sst den Ball genau vor die F&#252;&#223;e von <strong>Di Salvo </strong>fallen. Der ist so &#252;berrascht, dass er die Kirsche nicht Richtung Tor bringt.</p>

	<p><strong>20.35: </strong>Riesenchance f&#252;r 1860. Der b&#228;renstarke <strong>Bierofka </strong>spielt Tobias Levels schwindelig und passt flach und hart in die Mitte. Der Einschussversuch per Hackentrick ist aber zu unpr&#228;zise und Paauwe kann den Ball wegschlagen.</p>

	<p><strong>20.33:</strong> Den anf&#228;nglichen Druck hat 1860 nicht aufrecht halten k&#246;nnen. Nun liegt ein leichtes &#220;bergewicht bei Gladbach, doch richtig was los ist im M&#252;nchner Strafraum nicht. Das Spiel ist zwar temporeich, aber spielt sich haupts&#228;chlich im Mittelfeld ab.</p>

	<p><strong>20.28:</strong> Kann mal bitte jemand einen Fris&#246;r verst&#228;ndigen? Der Schiedrichter <a href="http://www.viewimages.com/Search.aspx?mid=56896152&#038;epmid=2&#038;partner=Google">braucht dringend einen neuen Haarschnitt.</a></p>

	<p><strong>20.19: </strong>Vierte Minute, der n&#228;chste gute M&#252;nchner Angriff. Ein langer Ball auf die Salvo, der ganz alleine auf Heimeroth zul&#228;uft. Zum Gl&#252;ck etwas zu lang, der am 16er kann der Gladbacher Keeper den Ball vor dem St&#252;rmer wegpfl&#252;cken. Da ist ganz sch&#246;n Feuer drin.</p>

	<p><strong>20.15:</strong> Gerade vom Training nach Hause gekommen, deswegen Vorgepl&#228;nkel verpasst. Bei Gladbach ist Marin raus, daf&#252;r Touma im linken Mittelfeld. Sonst alles beim erfolgreichen alten.</p>

	<p>Heimeroth &#8211; Levels, Dames, Brouwers, Voigt &#8211; Paauwe, Touma, R&#246;sler, Ndjeng, Neuville, Friend.</p>

	<p>In der zweiten Minute gleich zwei brandgef&#228;hrliche Flanken von 1860. R&#246;sler kl&#228;rt und weckt anschlie&#223;end erstmal seine Abwehrspieler mit hochrotem Kopf.</p>
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