Betriebs-Yoga
Februar 29th, 2008
Ich geb’s zu: Ich bin wahrscheinlich der Mensch mit den meisten und übelsten Vorurteilen der Welt. Vor allem gegenüber jeder Form von Esoterik-Kram. Auf der anderen Seite bin ich aber auch ein Geizkragen, der alles mitnimmt, was es umsonst gibt, und potentiell neugierig. Den von meinem wertgeschätzten Arbeitgeber angebotenen Yoga-Kurs musste ich also mitnehmen.
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Manchmal lohnt es sich eben doch, seine Vorurteile zu überwinden. Auch wenn man dabei ziemlich albern aussieht und ganz schlimme Musik im Hintergrund läuft: Yoga rockt.
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One Response to “Betriebs-Yoga”


Das Problem an Yoga-, Tai-Chi-, oder Shi-Gong-Lehrern ist, das sie so aussehen müssen! Würde man sie sonst auch nur irgendwie ernst nehmen, wenn sie seltsame Sachen erzählen und dabei ganz NORMAL aussehen?
Danke für das witzige Comic!